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	<title>Haus.SuTiB.de &#187; 1 Grundstück</title>
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	<description>Hausbau von Sandy und Tim in Berlin</description>
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		<title>Der Hausherr muss selbst pflastern</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2015 10:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.4 Pflasterarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im letzten Jahr planten wir noch ein paar kleine Pflasterarbeiten, Baum- und Buschumrandungen sowie eine Kante an der Thujahecke, damit das Gras nicht immer weiter unter die Hecke wächst. Gras wächst nämlich immer da, wo es nicht soll, aber nicht dort, wo man es gern hätte.
Nach viel hinterher telefonieren, bekamen wir auch ein Angebot. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im letzten Jahr planten wir noch ein paar kleine Pflasterarbeiten, Baum- und Buschumrandungen sowie eine Kante an der Thujahecke, damit das Gras nicht immer weiter unter die Hecke wächst. Gras wächst nämlich immer da, wo es nicht soll, aber nicht dort, wo man es gern hätte.<br />
Nach viel hinterher telefonieren, bekamen wir auch ein Angebot. Jedoch erreichten wir bei der Firma danach niemanden mehr.<br />
Vor einigen Wochen ließen wir uns ein weiteres Angebot erstellen, entschieden uns jedoch dagegen und baten schließlich eine bekannte Heimwerkerin, die Steine zu verlegen.<br />
Das Material bestellten wir im Baumarkt, die Steinschneidemaschine liehen wir im nahen Fachhandel und den Wetterchef baten wir um angenehmes Wetter.<br />
Soweit, so gut.</p>
<p>Die Erdarbeiten stellten sich als schwieriger heraus, als geplant. An der Thujahecke mussten einige Wurzeln gekappt und an den Büschen sollte nicht nur der Rand, sondern auch die Innenfläche abgetragen werden, um hier später Rindenmulch aufzufüllen. Das war so nicht ganz abgesprochen. Hinzu kamen &#8211; wie immer bei uns &#8211; Steine, die das Graben erschwerten. Dennoch liefen die Erdarbeiten noch am besten. </p>
<p>Das Hauptproblem lag vermutlich wieder einmal an der Kommunikation.<br />
Unser Grundstück hat vorn einen leichten Höhenverlauf, der mit der Thuja-Pflasterreihe aufgenommen werden sollte. Bedauerlicherweise verlief die Pflasterreihe nicht in einer durchgehenden Steigung vom Anfang zum Ende, sondern orientierte sich am leider doch recht welligen Verlauf der Rasenoberfläche.<br />
Als die Steine final betoniert werden sollten, war Tim leider auf Dienstreise. Ich habe mich nicht auf mein Augenmaß verlassen, das mir nämlich einen Hügel aufzeigte. Stattdessen fragte ich nach, ob denn der Verlauf des Weges aufgenommen wurde, der ja die gleiche Steigung aufweist, was bejaht wurde. Leider verstanden die Heimwerkerin und ich etwas anderes unter dieser Frage. Die Steine wurden befestigt &#8211; mit Hügel.<br />
Die rechte Seite der Hecke hatte ich mir nicht angesehen und auch bei den Büschen nicht nachgemessen. Tim hat es dann aber doch getan und das Ergebnis gefiel ihm nicht. An der Thujahecke auf der rechten Seite der Pforte gab es mehr als einen Hügel und ein Tal und die Buschumrandungen, die parallel zum Haus verlaufen sollten, waren doch etwas zu viel aus dem Maß geraten. Also Steine wieder raus.<br />
Das kostete einen Tag Arbeitszeit und so konnten nicht alle Umrandungen fertig gelegt werden. Nun ja, Zeit haben wir ja genug &#8211; HAHA!<br />
Tim opferte zwei Tage zu Pfingsten, die er eigentlich hätte arbeiten müssen oder gern für seine Familie gehabt hätte. Aber die Steine und vor allem die &#8220;Gräben&#8221; um die Pflanzen herum mussten weg.<br />
Er fing mit den restlichen Busch- und Baumumrandungen an. Eine musste nur noch betoniert werden, die anderen Steine nam er raus und legte sie erst einmal in die Waage. Hierfür hatte er seine zwei Wasserwaagen im Dauereinsatz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-5908 aligncenter" title="der Hausherr verlegt Steine" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/IMG_8082.JPG" alt="der Hausherr verlegt Steine" width="300" height="225" /><br />
&nbsp;<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-5909" title="die beiden Wasserwaagen sind immer dabei" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/IMG_8092.JPG" alt="die beiden Wasserwaagen sind immer dabei" width="300" height="225" />
</p>
<p>Nach diesem relativ einfachen Anfang, schöpfte der Hausherr, der zum ersten Mal Steine verlegte, Mut und machte sich an die recht schwierige Umrandung dreier Büsche. Schwierig, da hier ein doppeltes Gefälle zu berücksichtigen war und die Steinreihe nicht in sich verdreht sein sollte. Vier Schnüre später und mit einer anderen Betoniertechnik machte er sich ans Werk. Und was soll ich sagen?! Es sieht toll aus.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/IMG_8120.JPG" alt="gar nicht so einfach diese Umrandung" title="gar nicht so einfach diese Umrandung" width="300" height="225" class="aligncenter size-full wp-image-5911" /><br />
&nbsp;<br />
<img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/IMG_8139.JPG" alt="Maurerkelle und Wasserwaagen im Einsatz" title="Maurerkelle und Wasserwaagen im Einsatz" width="225" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-5912" /><br />
&nbsp;<br />
<img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/IMG_8183.JPG" alt="Büsche mit neuer Umrandung" title="Büsche mit neuer Umrandung" width="300" height="225" class="aligncenter size-full wp-image-5915" /></p>
<p>Übrig blieb noch die Umrandung der Zisterne. Wir verkleinerten zwar den Durchmesser, mussten aber dennoch einiges an Rasen abtragen. Zum Einen weil eckig an den Ecken eben doch mehr rausteht als rund, zum Anderen weil wir den kleinen Hang zum Wäscheplatz abgeflacht und auch die Zisternenumrandung in die Waage gesetzt haben, was mir wesentlich besser gefällt.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/IMG_8176.JPG" alt="aus Rund mach eckig - Zisterneneinfassung ändern" title="aus Rund mach eckig - Zisterneneinfassung ändern" width="300" height="225" class="aligncenter size-full wp-image-5913" /><br />
&nbsp;<br />
<img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/IMG_8181.JPG" alt="Zisterne und Kirschbäume mit neuen Umrandungen" title="Zisterne und Kirschbäume mit neuen Umrandungen" width="300" height="225" class="aligncenter size-full wp-image-5914" /></p>
<p>Als Tim fertig und der Beton getrocknet war, machte ich mich ans Auffüllen. An den Büschen, den Bäumen und der Thujahecke stopfte ich Erde in den Schlitz zwischen Rasen und Steinen. An der Zisterne kamen die großen Basaltkiesel wieder in die Mitte. Es blieben allerdings viele übrig, die wir mühevoll vom Rasen schaffen mussten.<br />
Neuer Rasen wurde auf den flacheren Hang gesäht. An den drei Büschen entfernte ich noch die Grasschicht und füllte mit Erde und Rindenmulch auf.<br />
Die Erde, die bei den Erdarbeiten anfiel und angeblich nicht gebraucht wurde, weshalb ich sie unter den Tannen verteilt und glatt geharkt hatte, sammelte ich zu einem großen Teil wieder ein und füllte damit die Innenflächen auf, bevor Rindenmulch oben drauf den Abschluss bildete.<br />
Ganz schön viel Arbeit, die eigentlich nicht wir machen wollten.</p>
<p>Was mich im Nachhinein außerdem noch sehr geärgert hat, war der viele Kies überall im Rasen. Weder mit dem Rechen, noch mit dem Vertikutierer konnte ich auch nur ansatzweise die Steine entfernen. Außerdem war zum Teil auch zwischen Pflaster und dem Rasen sehr großzügig Kies verteilt und unter der Thujahecke können wir ein Kieswerk eröffnen. Kein Wunder, dass die Säcke nicht gereicht haben und wir nachkaufen mussten.<br />
Als ich den Rindenmulch verteilte, entfernte ich möglichst viel der überflüssigen Steinchen. Zu viele sind noch dort.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5910" title="hier wurde zu viel Kies außen angefüllt" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/IMG_8112.JPG" alt="hier wurde zu viel Kies außen angefüllt" width="300" height="225" /></p>
<p>Die eckigen Umrandungen sehen gut aus. Die Vögel haben ihren Spaß beim Verteilen des Rindenmulchs auf dem Rasen &#8211; tolle Nummer!<br />
Der Rasen ist hoffentlich gebändigt. Das Unkraut findet immer einen Weg.</p>
<p>P.S.: zur Erinnerung: Informationen zu den Bildern gibt es, wenn Ihr mit der Maus darauf zeigt.</p>
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		<title>Unkrautschutz für den Zaun</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 16:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.2 Grenzbefestigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr fing so gut an. Die vom Grünflächenamt beauftragten Rasenmäher haben tatsächlich den Streifen zwischen Zaun und Gehweg gemäht. Es hätte so schön werden können.
Beim zweiten Mähtermin letzte Woche blieb das Unkraut aber wieder stehen. Deshalb haben wir beschlossen, unseren Zaun zu &#8220;versiegeln&#8221;, d.h. wir haben Fliegengitter im unteren Bereich angebracht, so dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr fing so gut an. Die vom Grünflächenamt beauftragten Rasenmäher haben tatsächlich den Streifen zwischen Zaun und Gehweg gemäht. Es hätte so schön werden können.<br />
Beim zweiten Mähtermin letzte Woche blieb das Unkraut aber wieder stehen. Deshalb haben wir beschlossen, unseren Zaun zu &#8220;versiegeln&#8221;, d.h. wir haben Fliegengitter im unteren Bereich angebracht, so dass das Unkraut zumindest nicht mehr durch den Zaun wächst.<br />
Selber mähen möchten wir aus zwei Gründen nicht: erstens weil uns beim Zaunbau ausführlich erklärt wurde, dass das nicht mehr unser Grundstück ist und wir nicht machen können, was wir wollen. Ein Grünstreifen musste her, deren Pflege dann bitte auch die Behördenvertreter übernehmen sollen. Zweitens möchten wir nicht mit unserem Rasenmäher durch die Hundehaufen im Gras/Unkraut fahren und den Mäher danach irgendwie desinfizieren müssen.</p>
<p>Nun befindet sich auf den unteren 40 cm schwarzes Fliegengitter, was gut zum anthrazitfarbenen Zaun passt und kaum auffällt. Das Ganze wird von ca. 250 Kabelbinder gehalten. Ich weiß das so genau, weil mir ständig die Binder ausgegangen sind und wir immer wieder neue kaufen mussten.</p>
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		<title>Gleich und doch anders</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 19:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.2 Grenzbefestigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir beschlossen hatten, auf der rechten Grundstücksseite doch keinen Zaun im Design des Hängerports zu bauen, weil wir erstens nicht die Zeit dazu haben, so viele Bretter zu bearbeiten und zweitens mit dem Nachbarn auch weiterhin ein Schwätzchen über den Gartenzaun führen wollen, ging alles recht schnell mit der Errichtung des neuen Zaunes.
Vor zweieinhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir beschlossen hatten, auf der rechten Grundstücksseite doch keinen Zaun im Design des Hängerports zu bauen, weil wir erstens nicht die Zeit dazu haben, so viele Bretter zu bearbeiten und zweitens mit dem Nachbarn auch weiterhin ein Schwätzchen über den Gartenzaun führen wollen, ging alles recht schnell mit der Errichtung des neuen Zaunes.</p>
<p>Vor zweieinhalb Wochen wurden der alte Holzzaun und die Betonpfeiler abgerissen und entsorgt und Anfang der Woche der neue Zaun aufgebaut.<br />
Dieser sollte eigentlich den gleichen Aufbau und die gleiche Farbe haben wie der hintere Zaun, aber eben nur eigentlich. Die Farbe stimmt immerhin, die Höhe auch, aber der Zaun hinten endet oben mit einem glatten Abschluss, ebenso wie der Zaun an der vorderen Grenze. Der neue Zaun hat nun oben überstehende Spitzen. War so nicht bestellt, aber wir hatten auch keine Lust auf Diskussionen. Die einzige Stelle, wo beide Zäune zusammen treffen, ist hinter Geräteschuppen und Kompost unter den Bäumen.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="216">Der wilde Wein, der im Gemüsebeet zwischengeparkt wurde, ist bereits umgepflanzt und rankt nun am Zaun entlang.</td>
<td><img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1290432.JPG" alt="Wilder Wein am Zaun" title="Wilder Wein am Zaun" width="216" height="225" class="alignnone size-full wp-image-5174" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Grundstücksvergrößerung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 18:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.2 Grenzbefestigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das eigene Grundstück zu vergrößern ist manchmal recht einfach. In unserem Falle haben wir einfach den alten Zaun zum Nachbarn einreißen lassen und schon wirkt der Garten größer. Neben den abgerissenen Betonpfosten wurden glücklicherweise auch gleich die Steine, die wir beim Pflanzen freigelegt hatten, vom Zaunbauer mitgenommen.
In ca. zwei Wochen wird der neue Zaun gebaut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das eigene Grundstück zu vergrößern ist manchmal recht einfach. In unserem Falle haben wir einfach den alten Zaun zum Nachbarn einreißen lassen und schon wirkt der Garten größer. Neben den abgerissenen Betonpfosten wurden glücklicherweise auch gleich die Steine, die wir beim Pflanzen freigelegt hatten, vom Zaunbauer mitgenommen.<br />
In ca. zwei Wochen wird der neue Zaun gebaut. Wir hoffen, dass bis dahin die Himbeeren im Nachbargarten reifen und wir etwas naschen können <img src='http://haus.sutib.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Pflasterarbeiten abgeschlossen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 17:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1.4 Pflasterarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu einigen anderen Bundesländern wurde in Berlin heute gearbeitet.
Die Gartenwege sind fertig! Steine schneiden und die Fugen mit Sand füllen sowie die restlichen Aufräumarbeiten dauerten aber schon noch den ganzen Tag.



&#160;

&#160;


&#160;
Auf dem kleinen Vorplatz des Geräte- schuppens üben nun die Spatzen Square Dance.

&#160;



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu einigen anderen Bundesländern wurde in Berlin heute gearbeitet.<br />
Die Gartenwege sind fertig! Steine schneiden und die Fugen mit Sand füllen sowie die restlichen Aufräumarbeiten dauerten aber schon noch den ganzen Tag.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="67">&nbsp;</td>
<td colspan="2"><img class="size-full wp-image-5097 alignnone" title="Überblick über den Garten" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1270908.JPG" alt="Überblick über den Garten" width="300" height="225" /></td>
<td width="67">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="67">&nbsp;</td>
<td width="82" valign="top">Auf dem kleinen Vorplatz des Geräte- schuppens üben nun die Spatzen Square Dance.</td>
<td width="216"><img class="alignnone size-full wp-image-5100" title="&quot;...Where did you come from Cotton Eye Joe...&quot;" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1270929.JPG" alt="&quot;...Where did you come from Cotton Eye Joe...&quot;" width="216" height="225" /></td>
<td width="67">&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Aus 3 mach 5</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 19:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.4 Pflasterarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitschätzungen sind schwierig, vor allem scheinbar bei Bauprojekten. Das Pflastern unserer Gartenwege sollte am Freitag abgeschlossen sein. Okay, man muss den Pflasterern zugutehalten, dass etwas weniger Arbeit geplant war, nämlich nicht so viel Erdarbeiten und auch die Korrektur des Weges hat sicherlich Zeit gekostet&#8230; Aber auch heute konnte der letzte größere Auftrag auf unserem Grundstück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitschätzungen sind schwierig, vor allem scheinbar bei Bauprojekten. Das Pflastern unserer Gartenwege sollte am Freitag abgeschlossen sein. Okay, man muss den Pflasterern zugutehalten, dass etwas weniger Arbeit geplant war, nämlich nicht so viel Erdarbeiten und auch die Korrektur des Weges hat sicherlich Zeit gekostet&#8230; Aber auch heute konnte der letzte größere Auftrag auf unserem Grundstück nicht fertiggestellt werden. Ein paar Schneide- und Aufräumarbeiten sind noch immer offen.<br />
Als wir sagten, dass es bei uns erst wieder am Ende der Woche passt, erfreute uns die Pflasterfirma &#8211; wie auch andere Gewerke vorher &#8211; mit dem Scherz, dass sie uns dafür ja nicht brauchen. Aufgrund von zahlreichen Erfahrungen der letzten zwei Jahre, baut bei uns keiner was, ohne dass mindestens einer von uns vor Ort ist. Mit dem dezenten Hinweis, dass niemand aufs Grundstück kommt, war die Terminverhandlung dann auch schnell beendet.</p>
<p>Im Vergleich zum Hausbau sind die Projekte in diesem Jahr eher Kleinaufträge. Da müssen wir doch glatt die Hausbaufirma loben, dass der Fertigstellungstermin eingehalten wurde. Wir hatten zwar gehofft, dass es etwas früher klappte, aber 7 Monate waren vereinbart, nach 6 1/2 sind wir eingezogen.<br />
Dafür hängen wir immer noch bei ein paar Nacharbeiten&#8230;</p>
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		<title>Rechter Winkel vs. mittige Ausrichtung</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 14:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.4 Pflasterarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne weitere Fundstücke schritten die Pflasterarbeiten zügig voran. Am Donnerstag ging es zu dritt weiter mit Ausschachten und Schotter verteilen inkl. verdichten. Auch die ersten Läufer wurden gesetzt. Dann traf Tim auf die fertiggestellten Abschnitte und die Jungs mussten von vorn anfangen&#8230;
Der Weg von der Treppe zum Carré war zwar gerade, traf aber leider nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne weitere Fundstücke schritten die Pflasterarbeiten zügig voran. Am Donnerstag ging es zu dritt weiter mit Ausschachten und Schotter verteilen inkl. verdichten. Auch die ersten Läufer wurden gesetzt. Dann traf Tim auf die fertiggestellten Abschnitte und die Jungs mussten von vorn anfangen&#8230;<br />
Der Weg von der Treppe zum Carré war zwar gerade, traf aber leider nicht mittig auf die dortige Wegseite. Dabei hatte ich den Herren am Vortag gesagt, dass die Treppe nicht ganz im Winkel ist und sie sich an den Wasserflächen orientieren sollen. Es waren zwar nur ein paar Zentimeter, aber für Tim eben ein paar zu viel. Also die Steine und den Beton wieder raus und neu ausgerichtet. Am Nachmittag saßen alle Kantensteine da, wo sie hin sollten, so dass am Montag der Innenraum gefüllt werden kann. Der Weg trifft nun genau die Mitte des Carrés und geht auf der rechten Seite ebenfalls mittig weiter zum Geräteschuppen.<br />
Alle anderen Ecken sind natürlich im rechten Winkel, nur der eine Weg hat eine kleine Abweichung.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1270854.JPG" alt="korrigierter Weg" title="korrigierter Weg" width="216" height="225" class="alignnone size-full wp-image-5045" /></td>
<td><img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1270861.JPG" alt="Carrè abgesteckt - ein paar rechte Winkel müssen sein" title="Carrè abgesteckt - ein paar rechte Winkel müssen sein" width="216" height="225" class="alignnone size-full wp-image-5046" />
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1270864-2.JPG" alt="Übersicht Gartenwege" title="Übersicht Gartenwege" width="434" height="225" class="alignnone size-full wp-image-5052" />
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Am Donnerstag kam ein Paket bei uns an mit unserem kleinen, grünen Poolreinigungsroboter &#8220;Robi&#8221;. Der durfte heute gleich eine Runde schwimmen und das Becken reinigen. Auf die Lieferung des manuellen Reinigungsteils warten wir immer noch.
</td>
<td><img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1270837.JPG" alt="Robi - der Poolgeist" title="Robi - der Poolgeist" width="216" height="225" class="alignnone size-full wp-image-5044" />
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Bombenstimmung</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 17:54:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.4 Pflasterarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[


Was für eine Aufregung! Wir ahnten immer schon, dass wir noch etwas Spannendes in unserem Garten ausgraben würden. Da aber inzwischen eigentlich jeder Quadratzentimeter gewendet wurde, dachte wir, das Thema sei durch.


Bis heute Morgen die Pflasterer kamen und mit einem der ersten Spatenstiche auch gleich das Ende eines komischen Teils freilegten. Einige Stiche und etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2" valign="top">Was für eine Aufregung! Wir ahnten immer schon, dass wir noch etwas Spannendes in unserem Garten ausgraben würden. Da aber inzwischen eigentlich jeder Quadratzentimeter gewendet wurde, dachte wir, das Thema sei durch.</td>
</tr>
<tr>
<td width="216" valign="top">Bis heute Morgen die Pflasterer kamen und mit einem der ersten Spatenstiche auch gleich das Ende eines komischen Teils freilegten. Einige Stiche und etwas Handarbeit mehr lag das Ding (siehe Bild) vor uns und schon begannen wir zu spekulieren, was das sein könnte.<br />
Ein Foto an Tim gemailt und er fragte bei der Polizei nach, die auch kurze Zeit später vorfuhr.</td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-5032" title="Fliegerbombe?" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1270810-3.jpg" alt="Fliegerbombe?" width="216" height="225" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" valign="top">Da standen wir dann also zu viert direkt vor unserem Geräteschuppen, wo wir vor zwei Jahren mit der Rüttelplatte den Schotter verdichtet hatten und wo nun heute nur ca. 10-20 cm entfernt etwas ausgegraben wurde, was nicht einzuordnen war. Die Spekulationen gingen von Kardanwelle über Rohrbombe und Mörser zur Fliegerbombe &#8211; 4 Leute, 6 Meinungen&#8230;<br />
Ein Spezialist musste also her. Einer der Uniformierten rief mal eben das LKA an und ca. 30-40 min später kamen zwei weitere Beamte, die aber auch keine Ahnung hatten &#8211; sorry Jungs! Immerhin waren diese etwas vorsichtiger und drehten das Teil (stolze 74 cm, geschätzt wurden von den Herren in blau 50 cm) nicht mit dem Fuß hin und her wie der erste Trupp.<br />
Wie das in einem Amt so üblich ist, muss immer der Dienstweg eingehalten werden. Die Verstärkung war scheinbar in der Position, die nächste Instanz rufen zu dürfen: die Sprengstoffexperten.<br />
Eine weitere gute Stunde später rollte das nächste Auto vor (unsere Pflasterer luden in der Zwischenzeit den Schotter ab &#8211; natürlich in einer anderen Ecke des Grundstücks, keine Erschütterung!). Die zwei neuen Uniformierten gaben dann Entwarnung &#8211; dabei hatten der neue Nachbar und ich schon die Evakuierung der halben Stadt geplant.<br />
Es war also nur Schrott. Zwar Bestandteil einer Waffe, aber eben keine Munition. Ich überredete sie trotzdem das Ding mitzunehmen und sie meinten sogar, ich würde der Stadt damit etwas Gutes tun (ich nehme an, sie meinen den Erlös aus dem Schrottverkauf &#8211; als ob wir mit unserer fotogenen Autofahrweise nicht schon genug für die Stadt tun?!)</p>
<p>So viel zum Sachverhalt, nun zu den Randereignissen: ein Bau-LKW und zwei Polizeiautos sowie ein Lieferwagen (bin mir nicht sicher, ob der bedruckt war) direkt vor der Tür und das auch noch über einige Stunden &#8211; das erregt natürlich Aufmerksamkeit bei den Anrainern. Und wer nicht das Glück hatte, wie unsere beiden Nachbarn, direkt durch mich aufgeklärt zu werden, musste sich andere Informationswege suchen.<br />
Unser Zaunbauer z.B. hatte &#8220;rein zufällig&#8221; noch eine Rückfrage wegen der Badeleiter, die er bauen soll. Und da er Tim dann schon mal am Telefon hatte, fragte er &#8220;ganz nebenbei&#8221;, weshalb zwei Streifenwagen bei uns vor der Tür stehen &#8211; o.W.!</p>
<p>Achja, die Pflasterer haben auch noch was geschafft. Allerdings zahlte es sich erneut aus, dass einer von uns zu Hause war. Während ich die Pflanzen im Kräuterbeet sortierte, wurde hinter mir fleißig über die unterschiedlichen Höhen im Garten diskutiert und wie sie gedenken, diese auszugleichen und genau das, passte uns/mir gar nicht. Wir wollten nämlich den Geräteschuppen als Ausgangspunkt, d.h. alles auf diese Höhe und das letzte Stück Weg &#8211; von unserem Carré zur Terrassentreppe &#8211; sollte die Differenz ausgleichen. Das gefiel den beiden nicht so gut, angeblich weil das Gefälle zu stark wäre, ich denke eher, weil das mehr schaufeln bedeutet.<br />
Viel ist jedenfalls nicht passiert. Am Nachmittag kamen die Steine, einiges ist eingemessen und anderes auch schon frei gegraben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-5036 aligncenter" title="Ausgrabung für den Weg" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1270820.JPG" alt="Ausgrabung für den Weg" width="300" height="225" /></p>
<p>Zum Abschluss würde ich gern noch eine lustige Anekdote über die Autofahrer und -parker in unserer Straße schreiben, aber das würde die Länge des Artikels verdoppeln. Und so schön beschreiben, wie es anzusehen war, könnte ich es vermutlich doch nicht&#8230;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Es riecht nach Schnee&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.2 Grenzbefestigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute morgen das Fenster im Schlafzimmer öffnete, wehte der Duft von Schnee herein &#8211; endlich! Es war zwar nur eine zarte Schicht Weiß, aber immerhin etwas.
Im Laufe des Vormittages machte ich mich auch gleich an mein Hobby vom letzten Winter: Schnee von der Einfahrt und den Wegen fegen. Bei schönstem Sonnenschein macht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich heute morgen das Fenster im Schlafzimmer öffnete, wehte der Duft von Schnee herein &#8211; endlich! Es war zwar nur eine zarte Schicht Weiß, aber immerhin etwas.<br />
Im Laufe des Vormittages machte ich mich auch gleich an mein Hobby vom letzten Winter: Schnee von der Einfahrt und den Wegen fegen. Bei schönstem Sonnenschein macht das durchaus Spaß.</p>
<p>Weniger erfreulich war heute morgen allerdings der Blick zu unserem Briefkasten. Der hing nämlich nur noch am Kabel der Gegensprechanlage baumelnd vom Zaun. Wir dachten erst, der Winterdienst sei dagegen gefahren, wobei das bei näherem Betrachten gar nicht möglich ist, da der Briefkasten außen bündig mit dem Zaun abschließt. Der zweite Verdacht &#8211; Vandalismus &#8211; konnte ebenfalls schnell ausgeschlossen werden. Es war schlichtweg zu kalt oder zu feucht oder im Sommer zu warm oder was auch immer. Die Blende des Briefkastens war nämlich nur angeklebt. Der Kleber hat nicht gehalten, Blende ab, restlicher Kasten ebenfalls ab.<br />
Zum Glück befindet sich der Zaun- und Briefkastenbauer gleich eine Straßenecke weiter, so dass er den Briefkasten morgen früh direkt auf den Tisch bekommt und dieses Mal wollen wir Schrauben! Das Ganze möglichst bald, denn die &#8220;charmante&#8221; Postfrau, die hier regelmäßig ihr Unwesen treibt, dürfte sonst sehr erzürnt sein&#8230;</p>
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		<title>Feierabendbier</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 19:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.4 Pflasterarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[5 Garten]]></category>
		<category><![CDATA[5.2 Pflanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es wieder trocken ist im Garten, anbei die versprochenen Bilder vom Palisaden setzen:

Am Mittwoch sind die Jungs vor dem Gewitter mit den Palisaden fertig geworden, so dass am Donnerstag nur noch die Blockstufen gesetzt werden mussten: eine zwischen Palisaden und Traufstreifen an der rechten Seite der Terrasse &#8211; hier soll dann später direkt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es wieder trocken ist im Garten, anbei die versprochenen Bilder vom Palisaden setzen:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-4036 aligncenter" title="Palisaden fertig" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1210903.JPG" alt="Palisaden fertig" width="300" height="225" /></p>
<p>Am Mittwoch sind die Jungs vor dem Gewitter mit den Palisaden fertig geworden, so dass am Donnerstag nur noch die Blockstufen gesetzt werden mussten: eine zwischen Palisaden und Traufstreifen an der rechten Seite der Terrasse &#8211; hier soll dann später direkt der Übergang zum Rasen sein &#8211; und drei Blockstufen in den Garten hinunter. An dieser Stelle wird später unser Gartenweg weiter gepflastert.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-4040" title="Treppe zum Garten" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P12109161.JPG" alt="Treppe zum Garten" width="216" height="225" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-4038" title="Seiteneingang" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1220128.JPG" alt="Seiteneingang" width="216" height="225" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die zweite Haustür/Arbeitszimmertür hat endlich auch einen vernünftigen Eingang in Form von 1 1/3 Blockstufen bekommen. Wir hatten die Wahl zwischen einer Stufe mit ca. 24 cm Höhe oder zwei Stufen, wobei die untere nur ca. 9 cm über das Pflaster hinausragt. Wir haben uns für die zweite Variante entschieden.</p>
<p>Samstag sollte der Innenbereich der Palisaden mit Erde, welche Tim spontan am Donnerstag bestellt hatte, gefüllt werden. Damit später kein Regen- oder Gießwasser durch die Palisaden läuft, haben wir den Innenrand mit Noppenfolie (Grundmauerschutz) ausgelegt, bevor die Erde hineingefüllt wurde. Dazu waren wir dieses Mal zu faul und so ohne Radlader macht es auch kaum Spaß. Wir übernahmen dann aber das Grassamen verteilen, andrücken und gießen sowie das Pflanzen der kleinen Buchsbäume neben dem Weg von der Terrasse zur Gartentreppe. Außerdem setzten wir die kleinen Chinaschilfpflänzchen, welche wir im Wohnzimmer gezüchtet hatten, nach draußen.<br />
In quasi letzter Sekunde &#8211; bevor alles mit Erde aufgefüllt wurde &#8211; fiel einer von uns auf (wir wollen wieder keine Namen nennen), dass das Stromkabel für die Terrassenbeleuchtung noch verlegt werden muss. Hat aber alles noch geklappt. Am Abend haben wir auch gleich Lampen bestellt &#8211; eckige natürlich, wie soll&#8217;s auch anders sein?!</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-4042" title="Innenrand mit Schutzfolie ausgelgt" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1210950.JPG" alt="Innenrand mit Schutzfolie ausgelgt" width="216" height="225" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-4043" title="Erde zum Teil verteilt" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1210970.JPG" alt="Erde zum Teil verteilt" width="216" height="225" /></td>
</tr>
<tr>
<td width="216" valign="top">Nach getaner Arbeit saßen wir auf der Terrasse und überlegten, was wir noch machen könnten. Wir entschieden uns fürs Bäume fällen. Die zwei Fichten am linken Grundstücksrand sollten noch weg, weil zum Teil kahl. Das Holz hat der Nachbar abgeholt (wir haben mehr als genug), die Äste müssen wir noch entsorgen. Ist ein bissel viel für unseren Häcksler.</td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-4047" title="Feierabendbier" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1220029.JPG" alt="Feierabendbier" width="216" height="225" /></td>
</tr>
<tr>
<td width="216" valign="top">Sonntag bastelten wir in der Garage an den Türen für die Garderobe weiter. Nächster Schritt ist nun, die drei Türen beim Glaser abzugeben, damit dieser Spiegel drauf klebt. Heute hat&#8217;s leider nicht geklappt. Wir hoffen nun auf den Freitag&#8230;</td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-4048" title="Garderobentür - Rahmen" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1220030.JPG" alt="Garderobentür - Rahmen" width="216" height="225" /></td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Und so sieht unser Terrassenbereich in der Abendsonne aus. Wir hoffen, dass es bald grünt!
<p style="text-align: center;">
<img class="size-full wp-image-4051 aligncenter" title="Abendsonne hinter dem Haus" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1220111.JPG" alt="Abendsonne hinter dem Haus" width="300" height="225" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wozu einen Teich bauen?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 18:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.4 Pflasterarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß ja, viele haben Regen herbeigesehnt. Aber muss es gleich so viel sein??? Auf dem Heimweg von der Schwimmhalle fragte ich mich nicht nur einmal, weshalb ich mich überhaupt abgetrocknet hatte&#8230;
Erwähnte ich, dass es ein Fußweg war?!
Im Garten hat sich ein See gebildet. Der Mexikoofen steht wie ein Leuchtturm mittendrin. Die heute gesetzten Palisaden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß ja, viele haben Regen herbeigesehnt. Aber muss es gleich so viel sein??? Auf dem Heimweg von der Schwimmhalle fragte ich mich nicht nur einmal, weshalb ich mich überhaupt abgetrocknet hatte&#8230;<br />
Erwähnte ich, dass es ein Fußweg war?!</p>
<p>Im Garten hat sich ein See gebildet. Der Mexikoofen steht wie ein Leuchtturm mittendrin. Die heute gesetzten Palisaden, die die Blockstufen nach unten in den Garten einrahmen sollen, sehen aus, wie der Zugang einer Badestelle. Demnach ist die Terrasse der Steg bzw. die Liegewiese. Nur die Schubkarre der Pflasterjungs stört das idyllische Bild.<br />
Hoffentlich sind die Fundamente der Palisaden fest genug. Ich würde Euch gern ein Bild zeigen, aber ohne Boot komme ich an keine gute Fotografierposition. Also bis morgen warten&#8230;</p>
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		<title>Tarnfarben</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 16:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.4 Pflasterarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[5 Garten]]></category>
		<category><![CDATA[5.2 Pflanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum sind wir mal vier Tage nicht da (kleiner Kurzurlaub nach Prag), plus einiges an Regen in Berlin, schießen die Pflanzen in die Höhe. Die Harlekinweiden passen sich immer mehr der Farbe des Hauses an: ursprgl. waren sie grün, dann kamen weiße Triebe und nun geht&#8217;s ins Rote. Wenn nun noch grau dazu kommt, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum sind wir mal vier Tage nicht da (kleiner Kurzurlaub nach Prag), plus einiges an Regen in Berlin, schießen die Pflanzen in die Höhe. Die Harlekinweiden passen sich immer mehr der Farbe des Hauses an: ursprgl. waren sie grün, dann kamen weiße Triebe und nun geht&#8217;s ins Rote. Wenn nun noch grau dazu kommt, haben wir alle Hausfarben auch in den Bäumchen <img src='http://haus.sutib.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
(Zum Vergleich:<a href="http://haus.sutib.de/?p=3876" target="_self"> so sahen sie vor 7 1/2 Wochen aus, als wir sie gepflanzt haben</a>)</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-4004" title="Harlekinweiden mit weiß-rosa Trieben" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1210872-Kopie1.JPG" alt="Harlekinweiden mit weiß-rosa Trieben" width="300" height="225" /></p>
<p>Die Hortensie beginnt ebenfalls zu blühen, bisher jedoch in weiß. Sie sollte eigentlich ebenfalls Richtung rot bzw. rosa tendieren &#8211; so als Farbfleck auf dem grünen Rasen mit der grünen Thuja-Hecke.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-4002 aligncenter" title="Hortensie beginnt zu blühen" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1210869.JPG" alt="Hortensie beginnt zu blühen" width="300" height="225" /></p>
<p>Bzgl. Mängelbeseitigung an den Fenstern tut sich auch etwas. Gestern Vormittag war jemand hier, um die Scheiben zu begutachten. Dabei wurde festgestellt, dass es sich wahrscheinlich um Putzkratzer handelt. Da die Fensterreiniger jedoch von der Baufirma gestellt wurden, sind wir gespannt, wie es weiter geht.<br />
Eigentlich wollten die Vertreter der Fensterbaufirma gestern Nachmittag auch kommen, um die beiden Haustüren nachzujustieren. Aber als sie ca. 50 min nach Termin noch nicht da waren und wir dann bei ihnen anriefen, um nachzufragen, ob und wann jemand kommt, meinten sie, vor 19 Uhr wird es nichts. Da konnten wir dann aber nicht mehr&#8230; Also auf eine neue Terminvereinbarung warten.</p>
<p>Außerdem sind seit gestern die Pflasterherren wieder da. Auch hier sollten die Arbeiten schon letzte Woche weitergehen und auch hier mussten wir anrufen und fragen, wo sie bleiben, aber wir sind ja schon froh, dass es dann diese Woche klappt.<br />
Gestern schachteten die beiden den Bereich aus, wo die Palisaden gesetzt werden sollen und heute durfte ich zum Feierabend die ersten Palisaden betrachten. Mir gefällt&#8217;s. Hoffen wir, dass der Rest auch so gut wird!</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P12108601.JPG" alt="Ausschachtung für Palisaden" title="Ausschachtung für Palisaden" width="147" height="225" class="alignnone size-full wp-image-4019" /></td>
<td><img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1210876.JPG" alt="erster Teil der Palisaden" title="erster Teil der Palisaden" width="285" height="225" class="alignnone size-full wp-image-4020" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erde &#8211; soweit das Auge reicht</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 19:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.1 Beräumung]]></category>
		<category><![CDATA[5 Garten]]></category>
		<category><![CDATA[5.3 Gartenarbeit/Gartenpflege]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 wird definitiv unser Jahr des Gartens. Während 2009 unser Hochzeits- und Hausplanungsjahr war und 2010 das Baujahr, sind wir nun beim Anlegen und Pflegen des Gartens angekommen.
Dafür holten wir uns erneut einen Radlader, auf dem ich zwei Drittel des Freitags verbrachte. Vier LKW-Ladungen Oberboden mussten nach hinten gebracht und verteilt werden. Unsere anfängliche Schätzung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 wird definitiv unser Jahr des Gartens. Während 2009 unser Hochzeits- und Hausplanungsjahr war und 2010 das Baujahr, sind wir nun beim Anlegen und Pflegen des Gartens angekommen.</p>
<p>Dafür holten wir uns erneut einen Radlader, auf dem ich zwei Drittel des Freitags verbrachte. Vier LKW-Ladungen Oberboden mussten nach hinten gebracht und verteilt werden. Unsere anfängliche Schätzung, dass wir ca. zehn Lieferungen benötigen, erfüllen wir noch. Derzeit stehen wir bei sieben, aber drei bis vier sind noch notwendig zum Anfüllen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3962" title="Erdlieferungen" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1200909.JPG" alt="Erdlieferungen" width="434" height="225" /></p>
<p>Der kleine Nussbaum, auf dem letztes Jahr dummerweise der Bauzaun abgelegt wurde, wuchs im Frühjahr gut, allerdings am falschen Fleck. Ich bemühte mich, ihn auszugraben und umzusetzen, was soweit auch gelang. Leider hängen die Blätter derzeit etwas. Wir hoffen, dass er sich noch erholt. Nach dem Umsetzen wurde er großzügig gegossen. In der Kanne hatte sich eine von den ekligen Riesenspinnen eingenistet, die mir entgegen krabbelte. Ich füllte die Kanne mit Wasser, aber das dumme Vieh konnte schwimmen! In der Hoffnung, sie mit ausgegossen zu haben, achtete ich nicht weiter auf die Kanne &#8211; dummer Fehler! Als ich erneut zugriff, saß die fette Spinne direkt neben meiner Hand. Ich schrie auf und ließ die Kanne fallen. Tim, der den vorhergehenden Kampf am Rande mitbekommen hatte, lachte, hatte allerdings Verständis. Das dürfte die Rache der Monsterspinnen gewesen sein, weil ich vorletzten Herbst so viele mit meinem Fuß geplättet habe &#8211; UARGH!</p>
<p>Am rechten Grundstücksrand köpfte ich mit meinem kleinen Rasentrimmerspielzeug ein paar Brennnesseln und ähnliches Gestrüpp. Die Brennnesseln müssen Puhdys-Fans gewesen sein! Ach nee, die singen ja &#8220;Alt wie ein Baum&#8230;&#8221; und nicht &#8220;Groß wie ein Baum möchte ich werden&#8230;&#8221; Das Zerlegen der Stämme hatte aber schon was von Baum fällen.<br />
Die kleine Weide zwischen Brennnesseln und Nussbaum schnitten wir zurecht. Sie sieht jetzt aus wie ein Baum und nicht mehr so sehr wie ein Busch.</p>
<p>Die netten Herren in Orange bekamen eine weitere Lieferung Bauschutt von uns, denn auch bei diesen Umgrabearbeiten legten wir das ein oder andere alte Tonrohr oder ein paar Steine frei.</p>
<p>Am Abend durfte auch Tim mal Bagger &#8211; äh, Radlader &#8211; fahren, nämlich vom Grundstück runter und mit Highspeed zur Abgabestelle. Tanken klappte dieses Mal hervorragend. Zum Leidwesen des Tankwarts vergaß Tim allerdings das Bezahlen und fuhr weiter zum Parkplatz der Vermietungsfirma, welcher sich zwar auf dem gleichen Gelände befindet und die Tankstellenbetreiber kennen die Fahrzeuge auch (steht schließlich genug Werbung dran, sogar auf der Schaufel), trotzdem kam das nicht so gut an&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3963" title="Bagger rausfahren" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1200920.JPG" alt="Bagger rausfahren" width="434" height="225" /></p>
<p>Samstag fuhren wir wieder aufs Land hinaus zum hiesigen Pflanzengroßmarkt und holten unseren Rasenmäher ab. Die kleinen netten Spielzeuge nehmen ganz schön Platz ein und so räumten wir unseren Geräteschuppen auf, um alles ordentlich reinzubekommen.</p>
<p>Sonntag kümmerten wir uns um den Vorgarten und die leider teilweise kahlen Stellen im Rasen. Abends nötigte ich Tim mal wieder in die Stadt zu fahren und so klang das Wochenende auf einer Hotelterrasse in Mitte mit anschließendem Essen im zugehörigen Restaurant aus.</p>
<p>Montag saßen wir auf unserer eigenen Terrasse mit unserem Grill. In der Mittagspause hatte ich Fisch gekauft, dazu aus unserem Kräutergarten Grünzeug gerupft und den Fisch damit mariniert und dann lecker gegessen! Fisch vom Grill &#8211; erster Versuch hervorragend!</p>
<p>Etwas früher am Tag waren die Herren der Kaminbaufirma hier und verlängerten unseren Schornstein. Wir hatten das Gefühl, dass der Kamin ein bissel mehr Zug vertragen könnte. Ursprünglich war dieser Meter auch eingeplant, aber Tim hatte ihn aus optischen Gründen wegrationalisiert.</p>
<p>Ansonsten wartet derzeit etwas Papierkram. Das eine ist Werbepost, die entsorgt werden will. Ich frage mich, wo die meine neue Adresse herhaben?! Ich habe mich dort gar nicht umgemeldet, sondern die Kundenkarte schon längst entsorgt. Aber so ist das: Werbung ist brandaktuell, sogar ohne Nachsendeaufkleber!<br />
Der zweite Papierkram betrifft unseren Gartenwasseranschluss. Der scheint nämlich bei den BWB noch gar nicht gemeldet zu sein. Wir meldeten am Wochenende unseren Zählerstand im Onlineportal &#8211; wurde uns geraten von einer zuverlässigen BWB-Mitarbeiterin im Freundeskreis. Dabei stellten wir fest, dass etwas fehlt. Auf Anfrage erhielten wir ein Formular, das vom Installateur ausgefüllt werden muss &#8211; Hallo liebe Sanifirma, Ihr bekommt diese Woche noch Post von uns!</p>
<p>Soweit der aktuelle Stand. Auf den Gutachter wegen der Fensterscheiben warten wir immer noch. Es wäre schön, wenn hier bald etwas Richtung Termin passiert&#8230;</p>
<p>So, es ist nun kurz nach halb zehn. Das angekündigte Gewitter mit Hagel und Sturmböen scheint es sich anders überlegt zu haben. Also werde ich mal wieder Gießen gehen. Gute Nacht!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chauvinismus mit Goldkettchen</title>
		<link>http://haus.sutib.de/?p=3903</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 19:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.1 Beräumung]]></category>
		<category><![CDATA[1.4 Pflasterarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag und Freitag haben wir uns eine teilweise Auszeit von der Arbeit genommen und sind morgens zum Radladerverleih gefahren, um uns ein kleines Spielzeug abzuholen. Das Ganze fing schon lustig an als mir gesagt wurde, meinen Führerschein bräuchten sie nicht, da ich besimmt nicht Radlader fahren will&#8230; HALLOOOOO?! Als ob nur Tim Spaß haben will! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstag und Freitag haben wir uns eine teilweise Auszeit von der Arbeit genommen und sind morgens zum Radladerverleih gefahren, um uns ein kleines Spielzeug abzuholen. Das Ganze fing schon lustig an als mir gesagt wurde, meinen Führerschein bräuchten sie nicht, da ich besimmt nicht Radlader fahren will&#8230; HALLOOOOO?! Als ob nur Tim Spaß haben will! Und das von einem Typen mit zu weit aufgeknöpftem Hemd und Goldkettchen!<br />
Tim durfte das lahme Ding aber als Erster fahren, nämlich die ca. 2 km zu uns nach Hause und das mit Tempo 20 über die Bundesstraße, ok, nur innerorts, trotzdem lahm.<br />
Zu Hause angekommen, hängten wir ein Zaunfeld aus und verfrachteten das gelbe Teil aufs Grundstück. Bevor es mit den eigentlichen Erdarbeiten losging, missbrauchten wir den Radlader als Leiterersatz. Ein sehr schiefer Baum sollte doch noch weichen und um das Seil möglichst weit oben anzubinden, stellte ich mich auf die Schaufel und Tim hob mich hoch auf halbe Höhe des Baumes. Dort ein Seil angeknotet, abwärts gefahren, Kettensäge raus und Baum umgelegt.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-3925" title="Seil anbinden" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/imBaum.JPG" alt="Seil anbinden" width="216" height="300" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-3923" title="definitiv den letzten Baum fällen" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1200840.JPG" alt="definitiv den letzten Baum fällen" width="216" height="300" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Als wir mit dem Zerkleinern beginnen wollten, kam der Chef der Pflasterfirma mit seiner Sekretärin, um das Aufmaß der definitiv gepflasterten Flächen zu erfassen (damit die Rechnung nicht zu niedrig wird).<br />
Tim kümmerte sich dann um die Besucher und ich mich um das Zerlegen des Baumes.<br />
Mit dieser erprobten Fahrstuhltechnik fühlten wir auch noch der Weide auf den Zahn, denn dort hingen einige trockene Äste in der Krone, die wir entfernten.</p>
<p>Ab Mittag widmete ich mich endlich dem Gartenboden. Hinten links lag noch ein kleines Fundament vergraben, welches ich tiefer legte, soll heißen: Loch graben, Fundament zerstückeln und Reste im Loch versenken.<br />
Dabei gab es eine unangenehme Überraschung: wir ahnten seit Langem, dass wir irgendwann was Totes finden würden. Am Donnerstag war es dann soweit. Beim Graben legte ich eine Plastiktüte frei &#8211; erstmal nix Schlimmes. Als ich die Tüte aufheben und in die Mülltonne werfen wollte, schlug mir ein ekliger Geruch entgegen. Wider schlimmerer Erwartungen handelte es sich dabei zum Glück wohl nur um ein Tier (hoffen wir jedenfalls!), vermutlich eine Katze oder ein Hund, aber so genau wollten wir es nicht wissen. Die nicht gerade leichte Tüte stopfte ich in einen Müllsack und dieser flog samt der Handschuhe in die Tonne. Leider half die eine neue Plastikschicht nicht gegen den Geruch, vor allem nicht, wenn die Tonne in der Sonne steht. Also zwei Lagen Gummihandschuhe an, den Mist wieder rausgeholt und in einen weitern Müllsack gestopft und dieses fest verschlossen.<br />
Gehen wir mal optimistisch heran und setzen voraus, das Tier ist eines natürlichen Todes gestorben und der Besitzer hat seinen Liebling beigesetzt. Wie kann man nur so doof sein und als Sarg eine Plastiktüte nehmen, wo die Überreste nicht durch Maden verarbeitet werden?! Einfach in der Erde begraben, wäre nach 1-2 Jahren nix mehr übrig, vor allem kein Geruch!</p>
<p>Den restlichen Tag war ich mit dem Radlader sehr fleißig (wie war das mit dem Eigenlob?). Die oberste Erdschicht wurde abgetragen und die erste von drei LKW-Ladungen Oberboden aufgefüllt. Von Hand glatt geharkt, sah der erste Teil des Grundstücks endlich nach Garten aus.</p>
<p>Freitag baggertete ich &#8211; ach, nee, war ja ein Radlader und kein Bagger, also Freitag radladerte ich &#8211; weiter. Zwei weitere Ladungen Oberboden mussten verteilt und begradigt werden. Wie immer, wenn wir uns bewegen, übertreiben wir es gleich am ersten Tag (siehe Ski fahren), so dass die müden Knochen und Rücken am Freitagnachmittag streikten. Schaufeln und Harken &#8211; nein danke!<br />
Trotzdem sind wir gut vorangekommen. Den Vorgarten zwischen Müllplatz und Zaunpforte, der bis vor Kurzem noch als Erdhaufen- und Steinablage diente, haben wir beräumt mit Schubkarre und Schippen (da kam der Radlader nicht ran), so dass wir dort mit der Bepflanzung weitermachen konnten&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3928" title="Radlader fahren" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/bagger.jpg" alt="Radlader fahren" width="434" height="225" /></p>
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		<title>Es grünt so grün&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 19:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[5 Garten]]></category>
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		<description><![CDATA[
Am Osterwochenende erblickten die ersten Grashalme das Licht der Welt. Morgens war noch nichts zu sehen, aber beim abendlichen Gießen entdeckten wir ein paar kleine Stacheln im Boden. Einen Tag später schimmerte es bereits deutlich grün. Vorerst zwar nur dort, wo viel Sonne scheint, aber auch die restlichen Erdflecken, die wir an dem Wochenende vorher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1200756.JPG" alt="erste Grashalme" title="erste Grashalme" width="434" height="225" class="alignnone size-full wp-image-3874" /><br />
Am Osterwochenende erblickten die ersten Grashalme das Licht der Welt. Morgens war noch nichts zu sehen, aber beim abendlichen Gießen entdeckten wir ein paar kleine Stacheln im Boden. Einen Tag später schimmerte es bereits deutlich grün. Vorerst zwar nur dort, wo viel Sonne scheint, aber auch die restlichen Erdflecken, die wir an dem Wochenende vorher mit Grassamen bedachten, dürften bald grünlich leuchten.<br />
Die Thujas im Vorgarten erhielten eine Rindenmulchschicht ringsherum, auf dass sie noch besser gedeihen.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Zum Ostereier verstecken war unser Gras leider noch zu kurz. Und so aßen wir gestern die letzten der 40 gefärbten Eier, ohne dass wir sie vorher suchen mussten. Außerdem gab es zu Ostern ein paar Bücher über Gartengestaltung &#8211; sehr nett! Mal schaun, was unser Budget hergibt <img src='http://haus.sutib.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</td>
<td><img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1200725.JPG" alt="bereits dezimierte Ostereierschale" title="bereits dezimierte Ostereierschale" width="216" height="225" class="alignnone size-full wp-image-3870" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Terrasse ist seit Donnerstag fertig, ebenso der Eingangsbereich. Am Donnerstag wurde die Granitplatte verlegt. Die fast schwarze Platte passt gut zum grauen &#8220;Vordach&#8221; und Haussockel. Eventuell wollen wir sie noch mit einem Farbintensivierer behandeln. Da sie ungeschliffen ist, damit wir nicht ausrutchen, ist der eigentlich schwarze Granit eher dunkelgrau.<br />
Für die zweite Haustür zum Arbeitszimmer waren wir noch am Überlegen, ob dort ebenfalls eine Granitplatte verbaut werden soll und wenn ja &#8211; bündig oder überstehend. Nach einigem Überlegen und Durchsprechen der Varianten haben wir uns nun aber dafür entschieden, die gleichen Stufensteine zu verwenden, die auch zur Terrasse hoch führen, da diese auf derselben Hausseite sind und in einer Sichtachse liegen.</p>
<p>Nach Durchblättern der Gartenbücher überlegen wir, ob wir bei den Gabionen bleiben als Kantenabgrenzung zum niedrigeren Niveau des Garten oder ob wir entweder ebenfalls aus den Stufensteinen eine kleine Mauer bauen lassen oder ganz was anderes machen, ggf. eine dünne Metallkante, so dass der Rasen genau bis zur Kante wachsen kann.</p>
<p>Demnächst soll es auch ans Planieren und Auffüllen des Gartens gehen. Für nächste Woche haben wir uns einen Radlader reserviert &#8211; Bagger foan! &#8211; und wollen den Boden erst einmal glatt ziehen, bevor der Mutterboden verteilt wird.</p>
<p>In der letzten Woche haben wir dreimal gegrillt und noch öfter unseren Mexikoofen befeuert. Am Samstag ein klein bissel zu viel, so dass wir ein klein wenig Material wieder herausnehmen und mit Sand löschen mussten. Alles in allem hat&#8217;s aber viel Spaß gemacht! Und man muss auch mal so etwas üben&#8230;</p>
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		<title>Feuer frei</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[1.2 Grenzbefestigung]]></category>
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		<category><![CDATA[2 Hausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[In der letzten Woche waren die Pflasterer wieder am Werk. Es fehlten noch Terrasse und Müllplatz. Letzterer ist auch fertig geworden. Die Terrasse aber leider noch nicht. Aufgrund einer Spontanverbreiterung fehlen nämlich ein paar Steine, welche auch erst in ca. 2 Wochen geliefert werden.

Die Mauer neben der Einfahrt ist verputzt und leuchtet nun ebenfalls in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche waren die Pflasterer wieder am Werk. Es fehlten noch Terrasse und Müllplatz. Letzterer ist auch fertig geworden. Die Terrasse aber leider noch nicht. Aufgrund einer Spontanverbreiterung fehlen nämlich ein paar Steine, welche auch erst in ca. 2 Wochen geliefert werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3816" title="Stufen und Weg zur Terrasse" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1200621-Kopie.JPG" alt="Stufen und Weg zur Terrasse" width="439" height="225" /></p>
<p>Die Mauer neben der Einfahrt ist verputzt und leuchtet nun ebenfalls in reinem Weiß. Wir sind gespannt, wie lange noch. Vor allem die Stirnseite zum Fußweg ist &#8211; unserer Meinung nach &#8211; gefährdet. Aber vielleicht haben wir Glück.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Gestern waren die Maler bei uns und haben den Sockel des Hauses grundiert und gestrichen. Auch hier gab&#8217;s seitens Bauherr eine kleine spontane Änderung. Nachdem unser Betonblickfang neben und über der Haustür so schön glatt geputzt war, beschlossen wir, dass er doch nicht rot gestrichen werden soll. Weiß stand nicht zur Debatte, dann sieht man den Vorbau nicht mehr, also blieb noch grau &#8211; derselbe Farbton, den der Sockel bekommen hat und quasi gleich mit dem Zaun. Als die Maler fertig waren, waren die Bauherren zufrieden.</td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-3810" title="Hauseingang mit Betonobjekt, Stufe noch nicht fertig" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1200633.JPG" alt="Hauseingang mit Betonobjekt, Stufe noch nicht fertig" width="225" height="300" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Gegen Mittag traf auch die Bauleiterin ein und gemeinsam betrachteten wir die teilweise verkratzten Scheiben und von den Fensterputzern beschädigte Rahmen. Nun warten wir, wie&#8217;s weitergeht und hoffen, dass bei der Ausbesserung nicht wieder was anderes in Mitleidenschaft gezogen wird.</p>
<p>Wir zwei sind auch endlich mal wieder in die Pötte gekommen und haben &#8211; nach einigen eher freizeitorientierten Wochenenden &#8211; mit dem Garten begonnen. Der eine Holzstapel, welcher hinten in der Mitte lag, wurde zerkleinert und im hinteren Teil unseres Geräteschuppens gestapelt. Das war aber allenfalls ein kleiner Tropfen auf einen sehr heißen Stein. Wir haben noch einiges vor uns!</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Am Abend wurden endlich der &#8220;Tubo Muy Grande&#8221; Mexiko-Ofen und die noch nicht ganz fertige Terrasse eingeweiht. Das erste Holz von unserer Baumfällaktion musste dran glauben. Nach anderthalb Jahren recht gut getrocknet, brannte es geräuschvoll ab und wärmte uns den Abend. Ok, hauptsächlich wollten wir kokeln.<br />
Als wir unser geliefertes Sushi vor dem Ofen verspeist hatten, flogen die Holzstäbchen auch gleich ins Feuer &#8211; so spart man sich den Abwasch:<br />
Feuer frei!</td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-3805" title="Tubo Muy Grande" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P12006361.JPG" alt="Tubo Muy Grande" width="225" height="300" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Durchblick beeinträchtigt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[3 Aquarium]]></category>
		<category><![CDATA[3.5 Trockenbau]]></category>
		<category><![CDATA[6 Inneneinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[6.2 Einbauten]]></category>
		<category><![CDATA[6.3 Möbel]]></category>
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		<description><![CDATA[Es zeichnete sich eigentlich schon im Sommer letzten Jahres ab. Kurz nach dem Rohbaufest wurden die Fenster eingebaut. Anschließend begannen die Sanis und der Elektriker mit dem Aufstemmen und -bohren der Wände für Kabel und Rohre. Leider waren die Fenster nicht abgeklebt, was wir bereits Anfang Juli bei der Fensterbaufirma reklamierten, leider ohne Änderung.
Es wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es zeichnete sich eigentlich schon im Sommer letzten Jahres ab. Kurz nach dem Rohbaufest wurden die Fenster eingebaut. Anschließend begannen die Sanis und der Elektriker mit dem Aufstemmen und -bohren der Wände für Kabel und Rohre. Leider waren die Fenster nicht abgeklebt, was wir bereits Anfang Juli bei der Fensterbaufirma reklamierten, leider ohne Änderung.<br />
Es wurde zwar teilweise mittels Staubsauger versucht, die feinen Steinstaubwolken einzufangen, aber so etwas klappt nie hundertprozentig. Der feine Staub der roten Porotonsteine setze sich also auf den strahlend weißen Silikonfugen der Fenster ab und bildete besonders in den Ecken unschöne Schmutzschichten.<br />
Später kamen dann die Estrichverleger und schwitzten beim Glattstreichen des Zementestrichs. Bedauerlicherweise ging auch hier der ein oder andere Spritzer daneben, soll heißen an die Fensterrahmen.<br />
Die finale Schmutzschicht und wohl auch die hartnäckigste verursachten dann die Maler. Von innen gab es weiße Farbe &#8211; fällt im Prinzip auf weißen Fensterrahmen auch kaum auf &#8211; von außen rot und weiß, außen zwar hauptsächlich auf den Scheiben und weniger auf den Rahmen, dafür aber umso festsitzender.<br />
Lange vor Baufertigstellung reklamierten wir die Verunreinigungen, was dann irgendwann dazu führte, dass ein Fensterputzer kurz vor Bauabnahme erschien und die groben Verunreinigungen beseitigte. Der war so &#8220;gründlich&#8221;, dass wir uns diesen Einsatz hätten sparen können.<br />
Zur Hausübergabe reklamierten wir in Übereinstimmung mit unserem Baubetreuer erneut die Fenster. Letzten Monat kam dann schließlich ein Fensterreiniger, der deutlich gründlicher war. Dabei wurde Schmutz beseitigt, Kratzer freigelegt und leider immer noch nicht alle zusätzlichen Farbschichten entfernt sowie leider leider leider auch neue Schrammen produziert und an einigen Stellen auch zu viel Farbe entfernt. Die drei flachen Fenster, die sich nur nach unten kippen lassen, bekamen beim Öffnen und Ablegen auf der jeweils darunterliegenden Fensterbank eine unschöne Delle auf dem Fensterrahmen, die da irgendwie wieder weg muss (Abschleifen und neu streichen?).<br />
Bzgl. der Kratzer auf den Scheiben wurde uns bestätigt, dass es auch hier &#8211; wie wir schon ahnten &#8211; die gern zitierten, vor Baubeginn aber niemals erwähnten Toleranzen gibt.<br />
In Anbetracht der Tatsache, dass bei den letzten Arbeiten immer neue Baustellen entstanden, haben wir lange überlegt, was wir nun mit unseren Fenstern anfangen. Bei einigen sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir damit leben können, zumal wir wegen der Toleranzen auch keinen Anspruch auf Austausch haben. Einige Kratzer aber sind doch so groß, dass sie definitiv stören. Auch an den Holzrahmen muss noch Ausbesserung erfolgen. Wir hoffen aber, dass wir danach weder neu malern noch die Treppenstufen ausbessern lassen müssen&#8230;<br />
Wir schrieben vor zwei Wochen eine Mail mit einer kurzen Zusammenfassung und dem Hinweis, dass wir auch gern eine detaillierte Liste mit den Mängeln schicken können, an unsere Baufirma und warten auf Antwort &#8211; leider immer noch&#8230;</p>
<p>Auf Antwort warten wir auch noch von der Telekom. Hier hat sich immer noch nichts geändert. Die Nummern im einen System stimmen mit dem anderen nicht überein &#8211; ohje, schwerwiegender Fehler! Behebung &#8211; scheinbar nicht möglich! Jedes Mal wenn wir dort anrufen, fangen wir von vorn an. Es wird nirgends vermerkt, dass wir schon x-mal angerufen haben. Das macht keinen Spaß! Beim letzten Mal wurde nach Schilderung des Problems gleich aufgelegt.<br />
Immerhin haben wir rausgefunden, was es mit dieser Kia-Autohaus-Sache auf sich hat. Auf einer Webseite stand ein Eintrag &#8220;Kia-Autohaus&#8221; mit unserer Nummer. Das Autohaus gab&#8217;s nicht mehr, unsere Nummer schon und somit riefen die Leute bei uns an. Wir ließen den Eintrag dort löschen. Seitdem ist Ruhe.</p>
<p>Die erfreulicheren Dinge sollen aber auch nicht vergessen werden. Nach einem für Männer sicherlich viel zu kurzem Besuch bei Conrad-Elektronik und dem Kauf diverser Kleinigkeiten haben wir es am letzten Wochenende endlich geschafft, das Beleuchtungskonzept der Glaswand fertig zu stellen. Die untere LED-Leiste hatten wir bereits vor einigen Wochen in Betrieb genommen (siehe letzter Artikel), aber oben fehlte sie noch. Also Cuttermesser gezückt, das LED-Band von der Rolle abgerollt und abisoliert, Kabeladern angelötet und das Ganze zwischen den Scheiben so positioniert, dass weder Kabel noch Trafo zu sehen sind. Blende dran und auf der Fernbedienung &#8220;Flash&#8221; gedrückt, um wieder in Diskolaune zu kommen. Dafür mussten allerdings noch die Rollläden in der Küche geschlossen werden oder habt Ihr schon mal Tageslicht in einer Zappelbude gesehen?!<br />
Eigentlich müsste hier noch ein kleiner Absatz darüber kommen, dass wir aus irgendeinem Grund die Blende noch einmal abbauen mussten, aber aus eheharmonischen Gründen lasse ich das mal weg&#8230;<br />
Dafür umso mehr Lob an meinen lieben Mann, dass auch die Gegensprechanlage im Briefkasten funktioniert und mittels Telefontastenkombination die Türpforte geöffnet werden kann, dass das Brett vor dem Aquarienserviceschacht im Eingangsbereich des Wohnzimmers jetzt angebaut ist, dass das ehemals über dem inzwischen nicht mehr vorhandenen Sideboard hängende Regal auf der anderen Seite vom Fenster wieder angebaut ist und dass sowohl Spiegel- als auch Waschtischunterschrank im kleinen Bad angeschraubt sind.</p>
<p>Ich war auch ein bissel fleißig und habe endlich einmal die Kaminscheibe geputzt. Wow! Was für ein Durchblick. Die Scheibe ist ja gar nicht getönt und in einer Ecke etwas schmutzig, nein, sie war komplett schwarzbraun überzogen. Natürlich mussten wir den neuen Einblick am gleichen Abend mit einem Feuer genießen.</p>
<p>In dieser Woche trifft hoffentlich endlich mein im Dezember bestellter gelb-grün-irgendwas-farbener Sessel ein. Der Bücherstapel, der darauf wartet, von mir gelesen zu werden, ist nämlich ganz schön groß. Aber wie soll ich das ohne Lesesessel schaffen?!</p>
<p>Die Gartenplanung steht jetzt auch. Alle alten und neuen Bäume wurden erfasst, die Gras- und Anbauflächen gekennzeichnet und weitere Wege virtuell gepflastert. Sogar der Teich, der erst in zwei-drei Jahren mit Wasser und Fischen gefüllt werden soll, ist positioniert.<br />
Wenn nächste oder übernächste Woche unsere Pflasterjungs wiederkommen, werden die sich über die Auftragserweiterung hoffentlich freuen.</p>
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		<title>Wenn zwei gleich ticken&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 10:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[9 Persönliche Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;dann passiert es hin und wieder, dass zwei Personen im gleichen Moment das Gleiche sagen. So geschehen heute morgen.
Der Postbote, den ich glücklicherweise durchs Fenster gesehen hatte, da unsere Klingel noch nicht geht,  brachte ein Paket von unserer Hausbaufirma. Oben auf stand &#8220;Vorsicht Glas&#8221;. Nach meinem kleinen Artikel über die Hausübergabe, den schönen Blumenstrauß und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;dann passiert es hin und wieder, dass zwei Personen im gleichen Moment das Gleiche sagen. So geschehen heute morgen.<br />
Der Postbote, den ich glücklicherweise durchs Fenster gesehen hatte, da unsere Klingel noch nicht geht,  brachte ein Paket von unserer Hausbaufirma. Oben auf stand &#8220;Vorsicht Glas&#8221;. Nach meinem kleinen Artikel über die Hausübergabe, den schönen Blumenstrauß und die fehlende Vase dachte ich, ich bekomme etwas verspätet (die Blumen sind inzwischen leider verwelkt) eine Blumenvase. Dem war aber nicht so.<br />
In dem Paket waren ein paar nette Kleinigkeiten für einen gemütlichen Abend: etwas Holz für den Kamin, ein wohlduftender Käse und zwei Flaschen Wein. Als ich die erste Flasche aus der Packung angelte und wir beide quasi zeitgleich das Etikett sahen, kam es nun also zu dem zeit- und wortgleichen Ausspruch &#8220;oh, ein Barolo&#8221;. Wir mussten beide schmunzeln.<br />
Gut getarnt unter einem persönlichen Anschreiben lag auch noch die Abschlussrechnung <img src='http://haus.sutib.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Wir haben uns aber trotzdem über das Paket gefreut. Das mit der Rechnung war schließlich absehbar und da wir grad Baguette im Haus haben, werden die Sachen wohl bald verspeist und verbrannt werden.</p>
<p>Gestern besuchten uns die Glashandwerker erneut und brachten den Spiegel für das WC im EG mit, der sich von links nach rechts über die gesamte Wand erstreckt. Wir geben zu, dass wir uns diese Idee im Büro-WC unserer Hausbaufirma abgeguckt haben.<br />
Für die Wand rechts des Spiegels habe ich gestern ein Bild bestellt mit einem Text von Horst Evers über jemanden, der sich mit Computern auskennt (&#8221;Jan&#8221;). Dafür musste einmal mehr mein Lieblingsprogramm GIMP herhalten, um einen schönen Hintergrund für den Text zu bauen. Das Ganze auf Aluminium gedruckt &#8211; wir sind gespannt, wie es wird.</p>
<p>Unsere Dusche haben wir gestern Abend eingeweiht. Es macht richtig Spaß, mit so viel realem und noch mehr scheinbaren Platz (wegen des Spiegels an der Wand) zu duschen.</p>
<p>Die Pflasterer setzen die nächste Stufe hinter dem Haus &#8211; da die Einfahrt bzw. der Bereich vor dem Haus etwas tiefer ist als die Terrasse einmal sein wird, weil wir hier die Höhe des Fußbodens im Haus aufgreifen, um ebenerdig aus dem Haus austreten zu können, haben wir zwei Stufen zum Ausgleich des Niveaus. Der Traufstreifen erhielt einen Knick, da er parallel zur Hauswand laufen soll und diese am &#8220;Erker&#8221; (ich finde &#8220;Erker&#8221; zwar immer noch unglücklich als Bezeichnung für unseren roten Anbau, aber eine bessere habe ich noch nicht gefunden) hinten etwas eingerückt ist.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1200169.JPG" alt="Weg in den Garten, links Blockstufen zur Terrasse" title="Weg in den Garten, links Blockstufen zur Terrasse" width="432" height="225" class="alignnone size-full wp-image-3627" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nur die Telekom kommt nicht in die Gänge. Inzwischen dürften wir ca. 30 Telefonnummern genannt bekommen haben, die sich regelmäßig wieder ändern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The story is going on</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 18:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1.4 Pflasterarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[2 Hausbau]]></category>
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		<category><![CDATA[2.05.3 Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[2.11 Fliesen]]></category>
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		<category><![CDATA[6 Inneneinrichtung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es wird mal wieder Zeit für einen kleinen Bericht.
Am Sonntag, nachdem ich den vorigen Artikel geschrieben hatte, haben wir es uns gemütlich gemacht und den Kamin zum ersten Mal in Betrieb genommen. Dazu gab&#8217;s eine Flasche Sekt aus dem Kloster Helfta (sehr zu empfehlen!) und ein paar Runden Backgammon, von denen ich leider fast alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird mal wieder Zeit für einen kleinen Bericht.</p>
<p>Am Sonntag, nachdem ich den vorigen Artikel geschrieben hatte, haben wir es uns gemütlich gemacht und den Kamin zum ersten Mal in Betrieb genommen. Dazu gab&#8217;s eine Flasche Sekt aus dem Kloster Helfta (sehr zu empfehlen!) und ein paar Runden Backgammon, von denen ich leider fast alle verloren habe.<br />
Das Feuermachen hat sehr viel Spaß gemacht. Es knisterte schön. Als erstes mussten die dicken Holzscheite dran glauben, die wir in unserem Notfallkorb zum Rohbaufest geschenkt bekommen haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3590 aligncenter" title="Endlich Kokeln!" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1200148.JPG" alt="Endlich Kokeln!" width="300" height="225" /></p>
<p>Am Montag ging es schon wieder weiter mit Handwerkerbesuchen. Am Nachmittag war jemand von der Fa. Spartherm hier, da die Scheibe des Kamins nicht 100 prozentig gerade ist (fällt nur Tim auf). Nach einigen Justierversuchen musste der Kaminer wieder abziehen.<br />
Anschließend kam auch gleich noch der Bezirksschornsteinfegermeister (deutsche Sprache, schöne Sprache!) und warf einen letzten Blick auf den Kamin. Passt alles. Freigabe und vermutlich auch eine weitere Rechnung folgen&#8230;</p>
<p>Wegen der Heizung hatten wir auch den ein oder anderen Termin. Heute wurde wieder einmal etwas getauscht. Mal schaun, ob&#8217;s läuft. Über&#8217;s Wochenende war alles ok, aber am Montagmorgen hieß es lauwarm Duschen (Super Einstieg in die Arbeitswoche!). Jetzt sieht es wieder gut aus &#8211; hoffentlich mal länger als drei Tage.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Gestern haben wir endlich den Treppenschutz entfernt. Die  Antirutschlackierung ist super. Wir können gefahrlos in Socken hinauf  und hinunter laufen.</td>
<td rowspan="2"><img src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P12001561.JPG" alt="Treppe ausgepackt" title="Treppe ausgepackt" width="216" height="300" class="alignnone size-full wp-image-3604" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Bereits letzte Woche Freitag wurden die Glastüren (Dusch- und WC-Abtrennung) in unserem Bad angebaut. Gestern war der Silikonspezialist wieder hier und hat die Fugen um den Spiegel herum gezogen, so dass unsere Dusche nun auch benutzbar ist.<br />
Der 120 cm breite Spiegel in der Dusche ist wirklich cool! Die Dusche ist ohnehin schon 120 x 140 cm und mit dem Spiegel wirkt sie einfach riesig!</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Heute wurde die eine mangelhafte Fliese in der Küche getauscht. Der Fliesenleger ging ursprünglich davon aus, dass es sich nur um eine Verschmutzung handelt, die er beseitigen kann. War leider nicht so.<br />
Wieder ein offener Punkt erledigt.</p>
<p>Lob und Mecker an die Behörden:<br />
Lob geht an das Einwohnermeldeamt &#8211; die Terminvergabe und -einhaltung ist hervorragend! Einfach im Internet Wunschtermin aussuchen, bestätigen und pünktlich da sein, 30 sec warten und nach zehn Minuten mit geänderten Ausweisen wieder raus.<br />
Mecker geht an das Tiefbauamt &#8211; sowas Pingeliges ist nicht gerade toll! Wir hatten den ehemals betonierten Streifen (ca. 30 cm) vor unserem Zaun, der beim Abriss der alten Minimauer im Januar etwas beschädigt wurde, vom Zaunbauer wieder betonieren lassen (war ja vorher auch so). Aber das passt irgend jemandem nicht und nach einem unangemeldeten Besuch eines (vermutlich) Beamten ist der Beton nun wieder raus. Der Streifen wurde wunschgemäß mit Erde gefüllt, auf dass alle Hunde ihren Spaß haben. Ich hoffe, es kümmert sich dann auch jemand vom Tiefbauamt um die Pflege des Erdstreifens!<br />
Die Mitarbeiter des Bauamtes scheinen auch Langeweile zu haben und in der Gegend rumzufahren. Die hatten zwar nichts zu bemängeln, fragten aber, ob wir das Haus schon nutzen. Sie hätten noch keine Meldung erhalten und wenn die Baubeginnmeldung so lange her ist, schaun sie halt auch mal nach. Was heißt denn bitte &#8220;lange her&#8221;??? Baubeginn war im April. Die Meldung ging kurz vorher raus. Normalerweise brauchen Behörden länger, so etwas überhaupt mitzukriegen&#8230;</p>
<p>Zum Abschluss noch etwas Schönes: Die Pflasterarbeiten sind für dieses Jahr fast abgeschlossen. Einfahrt und Wege sind fertig, die Kantensteine des Traufstreifens auch (Füllung fehlt noch) und der kleine Platz hinter der Garage, wo der Hänger zukünftig abgestellt werden wird, sieht auch gut aus. Die Terrasse wird wetterbedingt aufs Frühjahr verschoben.</p>
<p>Und noch ein Bild zum Abschluss: in der zukünftigen Leseecke steht bereits die Lampe. Regal, Sessel sowie Beistelltisch und vor allem die Bücher selbst fehlen noch.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3592 aligncenter" title="Leseecke - noch ohne Bücher und Sessel" src="http://haus.sutib.de/wp-content/upload/P1200160.JPG" alt="Leseecke - noch ohne Bücher und Sessel" width="300" height="225" /></p>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 12:46:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[1.2 Grenzbefestigung]]></category>
		<category><![CDATA[2 Hausbau]]></category>
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		<category><![CDATA[2.05.3 Heizung]]></category>
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		<description><![CDATA[Inzwischen ist der Alltag eingekehrt. Morgens gibt&#8217;s wieder Eierkuchen zum Frühstück (für unsere Leser aus Westdeutschland: Eierkuchen=Pfannkuchen und Pfannkuchen=Berliner, aber wer sagt in Berlin schon Berliner zu Pfannkuchen?!), die ersten Waschmaschinenrunden sind gelaufen und nun wartet das Bügelbrett.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist der Alltag eingekehrt. Morgens gibt&#8217;s wieder Eierkuchen zum Frühstück (für unsere Leser aus Westdeutschland: Eierkuchen=Pfannkuchen und Pfannkuchen=Berliner, aber wer sagt in Berlin schon Berliner zu Pfannkuchen?!), die ersten Waschmaschinenrunden sind gelaufen und nun wartet das Bügelbrett.</p>
<p>Der ein oder andere Handwerker ist immer noch da. So wurde z.B. auch am Freitag wieder an der Heizung gebastelt. Seitdem läuft sie. Wollen wir hoffen, dass es so bleibt.</p>
<p>Die letzten Kartons sind ins Haus getragen worden und warten darauf, geleert zu werden. Die Bohrmaschine wartet ebenfalls auf ihren heutigen Einsatz.<br />
Ach ist das schön im eigenen Haus, da kann man Krach machen, wann man will <img src='http://haus.sutib.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>An der Mauer neben der Einfahrt ist die Grundierung für den Putz aufgetragen. Nun hoffen wir, dass das Wetter noch eine Weile so bleibt wie heute. Ansonsten wird erst im Frühjahr verputzt.</p>
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