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!!! 200 !!!

Aus aktuellem Anlass möchte ich diesen Jubiläumsartikel der Zensur widmen. Zwar leben wir in einem Land der freien Meinungsäußerung, trotzdem müssen auch wir auf bestimmte Befindlichkeiten achten. Wir versuchen durchaus, auch die nicht ganz so glatt gelaufenen Punkte festzuhalten, da wir u.a. anderen Bauherren Tipps geben möchten, worauf besonders zu achten ist bzw. wo es bei uns geklemmt hat. Um aber ein paar von den Unzufriedenheiten abzumildern, schlafen wir meist eine Nacht darüber bevor ein Text im Internet landet. Denn auch wir sind lernfähig und nachdem es einmal doch recht böse Gesichter gab nach einem Artikel, den wir schon geglättet hatten, sind wir etwas vorsichtiger geworden. Nur schreiben “alles ist toll” machen wir aber trotzdem nicht.
Als kleines Beispiel: im letzten Artikel hatten wir unseren eigentlichen Verdacht bzgl. unserer Erwartungen an den Inhalt der stinkigen Plastiktüte gegen “wider schlimmerer Erwartungen” getauscht…

Unser Baublog wächst stetig weiter, auch wenn der Hauptmeilenstein zu 99 % fertiggestellt ist. Zum Einen ist er für uns eine schöne Erinnerung an all die vielen Ereignisse während unseres Hausbauprojektes. Zum Anderen steht er für jeden lesbar im Internet, so dass wir natürlich auch überlegen, wie viel wir preisgeben wollen. Zu Beginn des Blogs entschieden wir uns deshalb dafür, keine Namen oder Adressen zu nennen, damit alles anonym bleibt. Durch die eine oder andere Verlinkung zu anderen Baublogs erfährt der aufmerksame Leser natürlich trotzdem, mit welcher Baufirma wir einen Vertrag geschlossen haben.
Auch auf den vielen Fotos ist bewusst immer nur ein Detail zu sehen und kein gesamter Überblick. Bestimmte Themen wie Sicherheitstechnik haben wir in unseren Schilderungen ganz weggelassen, von unserem Starkstromanschluss am Zaun z.B. weiß außer denjenigen, die versucht haben, darüber zu klettern, niemand etwas ;-) (außer Vattenfall wegen der Stromabrechnung).

Wir hoffen, dass wir Euch als unseren Lesern dennoch ein paar nützliche Informationen zukommen lassen…

Mit Traditionen wollen wir nicht brechen und eine Tradition unseres Blogs ist eine kleine Zusammenfassung in den Jubiläumsartikeln. Die letzten zweimal drei Ausrufezeichen in der Überschrift gab es Ende Oktober, als die Anzahl unserer Fotos die 10.000er Marke knackte. Seitdem ist sehr viel passiert: wir sind eingezogen! Und wie wir erst neulich feststellten, ist das schon wieder ein halbes Jahr her! Seitdem haben wir unser neues zu Hause sehr genossen: im Winter vor dem Kamin, das erste Weihnachten in Berlin, der erste Frühling und die erste Gartenarbeit. Das ein oder andere Ärgernis gab es auch: die Telekom z.B. arbeitet immer noch an der Behebung unseres Rufnummernproblems.
Die positiven Aspekte überwiegen aber deutlich. Unsere beleuchtete Glaswand in der Küche erfreut uns jeden Abend, mein Lesesessel und der Mexikoofen laden – unabhängig voneinander – zu gemütlichen Stunden ein und die ersten stoppeligen Grashalme sehen einfach putzig aus. Nach vier Tagen Abwesenheit meinerseits wegen Dienstreise fallen die Wachstumserfolge besonders auf.

Fasst hätte uns erneut das Bauvirus befallen, denn wir waren kurz davor, das kleine Nachbargrundstück zu kaufen und dort irgendwann ein Vermietobjekt hinzustellen. Die Pläne im Kopf waren schon recht weit. Ihr seht also: uns hat das Bauen Spaß gemacht!
Aus diesem Vorhaben wird aber nix, weil es einen anderen Höchstbieter gab. Somit bleiben wir bei unseren Projekten und das nächste, was ansteht ist der Bau unseres Hängerports.

To be continued…

Donnerstag und Freitag haben wir uns eine teilweise Auszeit von der Arbeit genommen und sind morgens zum Radladerverleih gefahren, um uns ein kleines Spielzeug abzuholen. Das Ganze fing schon lustig an als mir gesagt wurde, meinen Führerschein bräuchten sie nicht, da ich besimmt nicht Radlader fahren will… HALLOOOOO?! Als ob nur Tim Spaß haben will! Und das von einem Typen mit zu weit aufgeknöpftem Hemd und Goldkettchen!
Tim durfte das lahme Ding aber als Erster fahren, nämlich die ca. 2 km zu uns nach Hause und das mit Tempo 20 über die Bundesstraße, ok, nur innerorts, trotzdem lahm.
Zu Hause angekommen, hängten wir ein Zaunfeld aus und verfrachteten das gelbe Teil aufs Grundstück. Bevor es mit den eigentlichen Erdarbeiten losging, missbrauchten wir den Radlader als Leiterersatz. Ein sehr schiefer Baum sollte doch noch weichen und um das Seil möglichst weit oben anzubinden, stellte ich mich auf die Schaufel und Tim hob mich hoch auf halbe Höhe des Baumes. Dort ein Seil angeknotet, abwärts gefahren, Kettensäge raus und Baum umgelegt.

Seil anbinden definitiv den letzten Baum fällen

Als wir mit dem Zerkleinern beginnen wollten, kam der Chef der Pflasterfirma mit seiner Sekretärin, um das Aufmaß der definitiv gepflasterten Flächen zu erfassen (damit die Rechnung nicht zu niedrig wird).
Tim kümmerte sich dann um die Besucher und ich mich um das Zerlegen des Baumes.
Mit dieser erprobten Fahrstuhltechnik fühlten wir auch noch der Weide auf den Zahn, denn dort hingen einige trockene Äste in der Krone, die wir entfernten.

Ab Mittag widmete ich mich endlich dem Gartenboden. Hinten links lag noch ein kleines Fundament vergraben, welches ich tiefer legte, soll heißen: Loch graben, Fundament zerstückeln und Reste im Loch versenken.
Dabei gab es eine unangenehme Überraschung: wir ahnten seit Langem, dass wir irgendwann was Totes finden würden. Am Donnerstag war es dann soweit. Beim Graben legte ich eine Plastiktüte frei – erstmal nix Schlimmes. Als ich die Tüte aufheben und in die Mülltonne werfen wollte, schlug mir ein ekliger Geruch entgegen. Wider schlimmerer Erwartungen handelte es sich dabei zum Glück wohl nur um ein Tier (hoffen wir jedenfalls!), vermutlich eine Katze oder ein Hund, aber so genau wollten wir es nicht wissen. Die nicht gerade leichte Tüte stopfte ich in einen Müllsack und dieser flog samt der Handschuhe in die Tonne. Leider half die eine neue Plastikschicht nicht gegen den Geruch, vor allem nicht, wenn die Tonne in der Sonne steht. Also zwei Lagen Gummihandschuhe an, den Mist wieder rausgeholt und in einen weitern Müllsack gestopft und dieses fest verschlossen.
Gehen wir mal optimistisch heran und setzen voraus, das Tier ist eines natürlichen Todes gestorben und der Besitzer hat seinen Liebling beigesetzt. Wie kann man nur so doof sein und als Sarg eine Plastiktüte nehmen, wo die Überreste nicht durch Maden verarbeitet werden?! Einfach in der Erde begraben, wäre nach 1-2 Jahren nix mehr übrig, vor allem kein Geruch!

Den restlichen Tag war ich mit dem Radlader sehr fleißig (wie war das mit dem Eigenlob?). Die oberste Erdschicht wurde abgetragen und die erste von drei LKW-Ladungen Oberboden aufgefüllt. Von Hand glatt geharkt, sah der erste Teil des Grundstücks endlich nach Garten aus.

Freitag baggertete ich – ach, nee, war ja ein Radlader und kein Bagger, also Freitag radladerte ich – weiter. Zwei weitere Ladungen Oberboden mussten verteilt und begradigt werden. Wie immer, wenn wir uns bewegen, übertreiben wir es gleich am ersten Tag (siehe Ski fahren), so dass die müden Knochen und Rücken am Freitagnachmittag streikten. Schaufeln und Harken – nein danke!
Trotzdem sind wir gut vorangekommen. Den Vorgarten zwischen Müllplatz und Zaunpforte, der bis vor Kurzem noch als Erdhaufen- und Steinablage diente, haben wir beräumt mit Schubkarre und Schippen (da kam der Radlader nicht ran), so dass wir dort mit der Bepflanzung weitermachen konnten…

Radlader fahren

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Monte Scherbelino

Das Wetter lockt auch uns mehr und mehr in den Garten und somit an die Gartenarbeit.
Freitagmorgen war der Chef der Malerfirma kurz da, um ein paar kleine Nacharbeiten zu besprechen. Am Nachmittag planten wir unser nächstes Bauprojekt: den Hängerport hinter der Garage.

Samstagmorgen war ein weiterer Handwerker zur Begutachtung da, der uns für die Mauer eine Abdeckung bauen soll. Außerdem wollen wir noch kleinere und schönere Kästen oben an den Dachrinnen. Das eine Teil mussten wir wegen des Schornsteines schon anschneiden, aber auch auf der anderen Seite soll ein eckigerer Kasten hin.
Nach dem Frühstück – gegen 11 Uhr – spannten wir den Hänger an und fuhren ins Männerparadies. Nach gefühlten sieben Stunden, es könnten auch nur vier oder fünf gewesen sein, ging es mit vollem Hänger zurück nach Hause. Geladen hatten wir die ersten Holzpakete und Farbe für den Hängerport sowie Bauzubehör für unsere Flurgarderobentüren und ein bissel Kleinkram.

Sonntag ebenfalls nach dem Frühstück holten wir erneut Hänger und Auto raus und begaben uns zum Pflanzenkauf. Das war alles noch unkritisch. Schwierig wurde es erst beim Pflanzen pflanzen.
Das erste kleine Bäumchen, eine Photinia Fraseri Red Robin, wollten wir in Verlängerung zur Haustür zwischen Zaun und Minipflasterplatz eingraben. Allerdings kamen wir dabei nicht weit, denn, wie sich nach Sichtung unserer Fotos herausstellte, lag dort nicht nur Erde, sondern auch Schotterreste gemischt mit Beton. Einfach mal Spaten raus und Loch buddeln war also nicht. Mit Brecheisen und Gewalt kämpften wir uns durch den Boden. Wir siegten und pflanzten unseren ersten Baum. Bei dieser immergrünen Glanzmispel sind die nachwachsenden Blätter rot und werden erst später grün. Die kleine Krone ist kugelrund geschnitten und soll ihre Form auch behalten. Wir hoffen aber auf baldigen Zuwachs beim Durchmesser.
Etwas leichter ging es auf der anderen Seite des Weges. Allerdings mussten wir nun den dort noch liegenden Erdhaufen dezimieren. Die Erde brachten wir nach hinten. An der nun freien Stelle pflanzten wir über Eck drei kleine Salix Integra Hakuro Nishiki – Harlekinweiden. Den drei kleinen muss erst noch eine runde Krone wachsen. Derzeit ist zu wenig Astwerk vorhanden.

Glanzmispel einpflanzen Unsere drei Harlekinweiden

Wie schon erwähnt, karrten wir die Erde aus dem Vorgarten nach hinten und dort luden wir sie auf dem Hügel ab, der sich um die Kastanie bzw. darunter befindet. Auch hier mussten wir feststellen, dass nicht alles Erde ist, was wie Erde aussieht. Die Kastanie scheint auf einem Schotterhaufen gewachsen zu sein. Wir legten einige Steine frei und beließen es dabei. Wir wollen gar nicht wissen, woraus unser “Monte Scherbelino” besteht. Also eine Schicht gute Erde drauf, fest treten und bepflanzen. Bei unserem Sonntagseinkauf nahmen wir auch zehn Töpfe Arenaria montana mit. Aus zehn machten wir dreißig und setzten diese kleinen Sandkrautpflänzchen auf die Vorderseite des Erdhaufens, auf dass sie sich ausbreiten und den ganzen Hügel bedecken. Zwischen drin als Farbwechsel zu den weißen Blüten fanden noch zwei Liriope Hybrid Royal Purple ihren Platz. Die Rückseite bekam ein paar Ladungen Grassamen. Anschließend vorsichtig gießen, damit die Erde nicht wieder hangabwärts gespült wird.

Monte Scherbelino mit Bewuchs
Während ich mich um den Hügel kümmerte, pflanzte Tim in unserem Kräuterbeet Waldmeister-Kraut. Dieses haben wir eher aus Dekorations- und ggf. noch Geruchserlebnisgründen gekauft. Den Tipp der Verkäuferin, dieses Grünzeug an eine Bowle zu machen, werden wir eher nicht befolgen. Tim pflanzt Waldmeister

Abends grillten wir zur Feier des Tages und anschließend noch ein bissel zündeln im Mexikoofen.

Im Haus warten die armen Fische auf einen Wasserwechsel, den wir hoffentlich morgen machen werden.

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Es grünt so grün…

erste Grashalme
Am Osterwochenende erblickten die ersten Grashalme das Licht der Welt. Morgens war noch nichts zu sehen, aber beim abendlichen Gießen entdeckten wir ein paar kleine Stacheln im Boden. Einen Tag später schimmerte es bereits deutlich grün. Vorerst zwar nur dort, wo viel Sonne scheint, aber auch die restlichen Erdflecken, die wir an dem Wochenende vorher mit Grassamen bedachten, dürften bald grünlich leuchten.
Die Thujas im Vorgarten erhielten eine Rindenmulchschicht ringsherum, auf dass sie noch besser gedeihen.

Zum Ostereier verstecken war unser Gras leider noch zu kurz. Und so aßen wir gestern die letzten der 40 gefärbten Eier, ohne dass wir sie vorher suchen mussten. Außerdem gab es zu Ostern ein paar Bücher über Gartengestaltung – sehr nett! Mal schaun, was unser Budget hergibt ;-) bereits dezimierte Ostereierschale

Die Terrasse ist seit Donnerstag fertig, ebenso der Eingangsbereich. Am Donnerstag wurde die Granitplatte verlegt. Die fast schwarze Platte passt gut zum grauen “Vordach” und Haussockel. Eventuell wollen wir sie noch mit einem Farbintensivierer behandeln. Da sie ungeschliffen ist, damit wir nicht ausrutchen, ist der eigentlich schwarze Granit eher dunkelgrau.
Für die zweite Haustür zum Arbeitszimmer waren wir noch am Überlegen, ob dort ebenfalls eine Granitplatte verbaut werden soll und wenn ja – bündig oder überstehend. Nach einigem Überlegen und Durchsprechen der Varianten haben wir uns nun aber dafür entschieden, die gleichen Stufensteine zu verwenden, die auch zur Terrasse hoch führen, da diese auf derselben Hausseite sind und in einer Sichtachse liegen.

Nach Durchblättern der Gartenbücher überlegen wir, ob wir bei den Gabionen bleiben als Kantenabgrenzung zum niedrigeren Niveau des Garten oder ob wir entweder ebenfalls aus den Stufensteinen eine kleine Mauer bauen lassen oder ganz was anderes machen, ggf. eine dünne Metallkante, so dass der Rasen genau bis zur Kante wachsen kann.

Demnächst soll es auch ans Planieren und Auffüllen des Gartens gehen. Für nächste Woche haben wir uns einen Radlader reserviert – Bagger foan! – und wollen den Boden erst einmal glatt ziehen, bevor der Mutterboden verteilt wird.

In der letzten Woche haben wir dreimal gegrillt und noch öfter unseren Mexikoofen befeuert. Am Samstag ein klein bissel zu viel, so dass wir ein klein wenig Material wieder herausnehmen und mit Sand löschen mussten. Alles in allem hat’s aber viel Spaß gemacht! Und man muss auch mal so etwas üben…

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Pflanzarbeiten

Nachdem lange Zeit nix passierte auf unserem Grundstück, legen wir jetzt wieder verstärkt los. Freitag besuchten wir einmal mehr das nahegelegene Männerparadies, um weiße Bretter, Kellerregale und Regalhalterungen zu kaufen. Die Bretter sind für ein DVD-Regal, welches im Schlafzimmer hinter unserer Trennwand aufgebaut werden soll.
Das Kellerregal wurde zum Garagenregal umfunktioniert und in der hinteren linken Ecke der Garage errichtet. Die Regalhalterungen wurden mit den Brettern, die wir vom Hütte bauen übrig hatten, zu einem Hochregal an der rechten Garagenwand ergänzt. Nun ist wieder etwas mehr Ordnung in der Garage. Brennholz und Zusatzaquarien konnten einsortiert werden.

Samstag kam die altbewährte Verstärkung aus dem Märchenland bzw. seit einiger seit nicht mehr ML, sondern MSH (Mansfeld Südharz) und zu viert krempelten wir die Ärmel hoch und legten los. Die Geduldsarbeit – Traufstreifensteine wieder einsortieren, nachdem der Sockel gestrichen wurde – fiel an die weibliche Gastarbeiterin, die Männerarbeit – Beton wegstemmen – an den Hausherrn und die übrigen beiden bohrten, schraubten und werkelten in der Garage.

Ein Teil der Erde vom Haufen im Vorgarten verteilten wir hinter dem Haus und pflanzten dort gleich ein kleines Kräuterbeet. Leider fehlte von einem Topf bereits der Zettel, so dass wir nicht mehr wissen, welches Grünzeug das ist.
Im Nachbarminibeet blühen ein paar Blümchen, die wir am Samstag gekauft haben.
Kräuterbeet

Einmal beim Shoppen nahmen wir auch gleich noch ein paar Heckenpflanzen und Grassamen mit. Die Thujas setzten wir ringsum den gepflasterten Müllplatz, auf dass wir davon bald nix mehr sehen. Da wir den Bereich daneben noch als Stein- und Schotterablage benötigen, endet hier leider schon unsere Hecke – vorläufig jedenfalls. Ein paar Grassamen wurden noch verteilt und nach einem weiteren Besuch im Männerparadies und dem ersten Gießen unserer ersten selbgepflanzten Büsche, Blumen und Kräuter läuteten wir bald den Feierabend ein.

Müllplatz mit Hecke

Sonntagmorgen widmeten wir uns bei bestem Malerwetter unserem Geräteschuppen. Es fehlte schließlich immer noch der zweite Anstrich. In kräftig dunklem Braun sieht das Bauwerk nun deutlich besser aus.

Am Nachmittag fuhren wir zu zweit erneut zum Pflanzen kaufen, eigentlich eher gucken. Einige Bäumchen, die uns gefielen, sind aber nix für den Bereich vor dem Haus, da sie Sonne benötigen und auf der Nordseite davon eher wenig anzutreffen ist. Gekauft haben wir dann aber immerhin einen Grill samt Zubehör, den wir heute einweihen wollen.

Heute besuchte uns unser Baubetreuer. Wir hatten noch ein paar Fragen. Zum einen zu den beschädigten Fenstern – wie viel Toleranzen sind erlaubt – und zum Anderen zu unserer Terrasse. Da wir diese auf die gleiche Höhe setzen ließen wie den Boden im Haus, so dass man auf einem Niveau raus treten kann, wollten wir sicher gehen, dass den Holzfensterrahmen, die zum Teil im Kiesbett stecken, nix passiert. Hier muss mittels Anstrich noch etwas für deren Haltbarkeit getan werden.
Am Donnerstag kommen die Pflasterer wieder, um die fehlenden Steine zu setzen. Dann muss nachgebessert werden.
Ebenfalls am Donnerstag soll die Granitplatte für den Eingang gelegt werden. Ähnlich zu unseren Mitbloggern aus dem Wilhelmhorst-Blog liefen wir bis vor Kurzem über eine Holzpalette, was auch den ganzen Winter gut funktioniert hat.
Apropos Blog: Hallo Arnd, wer ist hier alt? ;-)

Unser Baubetreuer bestätigte uns außerdem, dass die vordere rote Fassade erneut gestrichen werden muss. Hier sind drei Flecken von einer Korrektur, die man leider zu sehr sieht. Am Vordach hinterließ der Regen Spuren, d.h die Dachdecker werden vermutlich auch noch einmal herkommen müssen.
In zwei-drei Wochen kommt aber erstmal ein Gutachter wegen der Fenster. Wir sind gespannt…

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Feuer frei

In der letzten Woche waren die Pflasterer wieder am Werk. Es fehlten noch Terrasse und Müllplatz. Letzterer ist auch fertig geworden. Die Terrasse aber leider noch nicht. Aufgrund einer Spontanverbreiterung fehlen nämlich ein paar Steine, welche auch erst in ca. 2 Wochen geliefert werden.

Stufen und Weg zur Terrasse

Die Mauer neben der Einfahrt ist verputzt und leuchtet nun ebenfalls in reinem Weiß. Wir sind gespannt, wie lange noch. Vor allem die Stirnseite zum Fußweg ist – unserer Meinung nach – gefährdet. Aber vielleicht haben wir Glück.

Gestern waren die Maler bei uns und haben den Sockel des Hauses grundiert und gestrichen. Auch hier gab’s seitens Bauherr eine kleine spontane Änderung. Nachdem unser Betonblickfang neben und über der Haustür so schön glatt geputzt war, beschlossen wir, dass er doch nicht rot gestrichen werden soll. Weiß stand nicht zur Debatte, dann sieht man den Vorbau nicht mehr, also blieb noch grau – derselbe Farbton, den der Sockel bekommen hat und quasi gleich mit dem Zaun. Als die Maler fertig waren, waren die Bauherren zufrieden. Hauseingang mit Betonobjekt, Stufe noch nicht fertig

Gegen Mittag traf auch die Bauleiterin ein und gemeinsam betrachteten wir die teilweise verkratzten Scheiben und von den Fensterputzern beschädigte Rahmen. Nun warten wir, wie’s weitergeht und hoffen, dass bei der Ausbesserung nicht wieder was anderes in Mitleidenschaft gezogen wird.

Wir zwei sind auch endlich mal wieder in die Pötte gekommen und haben – nach einigen eher freizeitorientierten Wochenenden – mit dem Garten begonnen. Der eine Holzstapel, welcher hinten in der Mitte lag, wurde zerkleinert und im hinteren Teil unseres Geräteschuppens gestapelt. Das war aber allenfalls ein kleiner Tropfen auf einen sehr heißen Stein. Wir haben noch einiges vor uns!

Am Abend wurden endlich der “Tubo Muy Grande” Mexiko-Ofen und die noch nicht ganz fertige Terrasse eingeweiht. Das erste Holz von unserer Baumfällaktion musste dran glauben. Nach anderthalb Jahren recht gut getrocknet, brannte es geräuschvoll ab und wärmte uns den Abend. Ok, hauptsächlich wollten wir kokeln.
Als wir unser geliefertes Sushi vor dem Ofen verspeist hatten, flogen die Holzstäbchen auch gleich ins Feuer – so spart man sich den Abwasch:
Feuer frei!
Tubo Muy Grande
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MOËL ist endlich da

Mein MOËL Im Sommer 2008 erstmals entdeckt, im Sommer 2010 nach einigen Sitzproben auf Mitbewerbern endgültig ausgewählt, Ende Dezember bestellt und gestern geliefert:
mein Lesesessel “MOËL” in gelb-grüner-irgendwas Farbe passend zu den Wänden im Flur.
Lange habe ich darauf gewartet und als ich gestern nach Hause kam, wurde ich von meinem geliebten Mann damit überrascht, dass der Sessel an seinem neuen Platz steht direkt unter der Lese-Stehlampe und neben meinem S-Tisch. Sitzprobe
Sessel und Tisch vor der farbigen Wand Für den Farbvergleich mit den Wänden habe ich ihn fürs Foto vor die gegenüberliegende Wand gerückt. Nun fehlt nur noch das Bücherregal.

Der Sessel ist quasi ein Erbstück, denn er ist größtenteils von dem Geld bezahlt, welches meine vor 2 ½ Jahren verstorbene Oma für mich gespart hatte. Als Erinnerung an eine außergewöhnliche, immer aufgestylte Frau konnte kein stinknormales Andenken gewählt werden, sondern es musste etwas auffälliges, farbenfrohes, modernes und zugleich gemütliches sein. Deshalb fiel meine Wahl auf MOËL:

“Er gehörte zu den Stars der Möbelmesse Köln 2007, er gewann den red dot award/best of the best, und er wurde nominiert für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2008: Der Sessel MOËL der Pariser Designerin Inga Sempé … umhüllt uns … wie ein Cocon.
Ziel der Sitzmöbel MOËL … ist ein betont weicher, angenehmer Komfort, der Geborgenheit und Erholung verspricht. Der Name kommt aus dem französischen ‘moelleux’, was soviel wie kuschelig und weich bedeutet. Runde, weiche Linien unterstreichen das große Komfortgefühl und lassen fast vergessen, dass dieser Entwurf keine Ähnlichkeit mit anderen hat. MOËL spricht alle an, die gern ungezwungen und entspannt leben, ihre Sitzmöbel in vielen Positionen nutzen möchten – sitzend, liegend, lümmelnd, im Schneidersitz, kniend… – um Freunde in gemütlicher Atmosphäre zu empfangen.” (Ligne Roset – Website)

Genau das richtige also:
leicht rundlich, individuell und knallig – wie meine Oma.
Leider kann ich ihn ihr nicht mehr zeigen……
Mein Erbstück und ich
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Durchblick beeinträchtigt

Es zeichnete sich eigentlich schon im Sommer letzten Jahres ab. Kurz nach dem Rohbaufest wurden die Fenster eingebaut. Anschließend begannen die Sanis und der Elektriker mit dem Aufstemmen und -bohren der Wände für Kabel und Rohre. Leider waren die Fenster nicht abgeklebt, was wir bereits Anfang Juli bei der Fensterbaufirma reklamierten, leider ohne Änderung.
Es wurde zwar teilweise mittels Staubsauger versucht, die feinen Steinstaubwolken einzufangen, aber so etwas klappt nie hundertprozentig. Der feine Staub der roten Porotonsteine setze sich also auf den strahlend weißen Silikonfugen der Fenster ab und bildete besonders in den Ecken unschöne Schmutzschichten.
Später kamen dann die Estrichverleger und schwitzten beim Glattstreichen des Zementestrichs. Bedauerlicherweise ging auch hier der ein oder andere Spritzer daneben, soll heißen an die Fensterrahmen.
Die finale Schmutzschicht und wohl auch die hartnäckigste verursachten dann die Maler. Von innen gab es weiße Farbe – fällt im Prinzip auf weißen Fensterrahmen auch kaum auf – von außen rot und weiß, außen zwar hauptsächlich auf den Scheiben und weniger auf den Rahmen, dafür aber umso festsitzender.
Lange vor Baufertigstellung reklamierten wir die Verunreinigungen, was dann irgendwann dazu führte, dass ein Fensterputzer kurz vor Bauabnahme erschien und die groben Verunreinigungen beseitigte. Der war so “gründlich”, dass wir uns diesen Einsatz hätten sparen können.
Zur Hausübergabe reklamierten wir in Übereinstimmung mit unserem Baubetreuer erneut die Fenster. Letzten Monat kam dann schließlich ein Fensterreiniger, der deutlich gründlicher war. Dabei wurde Schmutz beseitigt, Kratzer freigelegt und leider immer noch nicht alle zusätzlichen Farbschichten entfernt sowie leider leider leider auch neue Schrammen produziert und an einigen Stellen auch zu viel Farbe entfernt. Die drei flachen Fenster, die sich nur nach unten kippen lassen, bekamen beim Öffnen und Ablegen auf der jeweils darunterliegenden Fensterbank eine unschöne Delle auf dem Fensterrahmen, die da irgendwie wieder weg muss (Abschleifen und neu streichen?).
Bzgl. der Kratzer auf den Scheiben wurde uns bestätigt, dass es auch hier – wie wir schon ahnten – die gern zitierten, vor Baubeginn aber niemals erwähnten Toleranzen gibt.
In Anbetracht der Tatsache, dass bei den letzten Arbeiten immer neue Baustellen entstanden, haben wir lange überlegt, was wir nun mit unseren Fenstern anfangen. Bei einigen sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir damit leben können, zumal wir wegen der Toleranzen auch keinen Anspruch auf Austausch haben. Einige Kratzer aber sind doch so groß, dass sie definitiv stören. Auch an den Holzrahmen muss noch Ausbesserung erfolgen. Wir hoffen aber, dass wir danach weder neu malern noch die Treppenstufen ausbessern lassen müssen……
Wir schrieben vor zwei Wochen eine Mail mit einer kurzen Zusammenfassung und dem Hinweis, dass wir auch gern eine detaillierte Liste mit den Mängeln schicken können, an unsere Baufirma und warten auf Antwort – leider immer noch……

Auf Antwort warten wir auch noch von der Telekom. Hier hat sich immer noch nichts geändert. Die Nummern im einen System stimmen mit dem anderen nicht überein – ohje, schwerwiegender Fehler! Behebung – scheinbar nicht möglich! Jedes Mal wenn wir dort anrufen, fangen wir von vorn an. Es wird nirgends vermerkt, dass wir schon x-mal angerufen haben. Das macht keinen Spaß! Beim letzten Mal wurde nach Schilderung des Problems gleich aufgelegt.
Immerhin haben wir rausgefunden, was es mit dieser Kia-Autohaus-Sache auf sich hat. Auf einer Webseite stand ein Eintrag “Kia-Autohaus” mit unserer Nummer. Das Autohaus gab’s nicht mehr, unsere Nummer schon und somit riefen die Leute bei uns an. Wir ließen den Eintrag dort löschen. Seitdem ist Ruhe.

Die erfreulicheren Dinge sollen aber auch nicht vergessen werden. Nach einem für Männer sicherlich viel zu kurzem Besuch bei Conrad-Elektronik und dem Kauf diverser Kleinigkeiten haben wir es am letzten Wochenende endlich geschafft, das Beleuchtungskonzept der Glaswand fertig zu stellen. Die untere LED-Leiste hatten wir bereits vor einigen Wochen in Betrieb genommen (siehe letzter Artikel), aber oben fehlte sie noch. Also Cuttermesser gezückt, das LED-Band von der Rolle abgerollt und abisoliert, Kabeladern angelötet und das Ganze zwischen den Scheiben so positioniert, dass weder Kabel noch Trafo zu sehen sind. Blende dran und auf der Fernbedienung “Flash” gedrückt, um wieder in Diskolaune zu kommen. Dafür mussten allerdings noch die Rollläden in der Küche geschlossen werden oder habt Ihr schon mal Tageslicht in einer Zappelbude gesehen?!
Eigentlich müsste hier noch ein kleiner Absatz darüber kommen, dass wir aus irgendeinem Grund die Blende noch einmal abbauen mussten, aber aus eheharmonischen Gründen lasse ich das mal weg……
Dafür umso mehr Lob an meinen lieben Mann, dass auch die Gegensprechanlage im Briefkasten funktioniert und mittels Telefontastenkombination die Türpforte geöffnet werden kann, dass das Brett vor dem Aquarienserviceschacht im Eingangsbereich des Wohnzimmers jetzt angebaut ist, dass das ehemals über dem inzwischen nicht mehr vorhandenen Sideboard hängende Regal auf der anderen Seite vom Fenster wieder angebaut ist und dass sowohl Spiegel- als auch Waschtischunterschrank im kleinen Bad angeschraubt sind.

Ich war auch ein bissel fleißig und habe endlich einmal die Kaminscheibe geputzt. Wow! Was für ein Durchblick. Die Scheibe ist ja gar nicht getönt und in einer Ecke etwas schmutzig, nein, sie war komplett schwarzbraun überzogen. Natürlich mussten wir den neuen Einblick am gleichen Abend mit einem Feuer genießen.

In dieser Woche trifft hoffentlich endlich mein im Dezember bestellter gelb-grün-irgendwas-farbener Sessel ein. Der Bücherstapel, der darauf wartet, von mir gelesen zu werden, ist nämlich ganz schön groß. Aber wie soll ich das ohne Lesesessel schaffen?!

Die Gartenplanung steht jetzt auch. Alle alten und neuen Bäume wurden erfasst, die Gras- und Anbauflächen gekennzeichnet und weitere Wege virtuell gepflastert. Sogar der Teich, der erst in zwei-drei Jahren mit Wasser und Fischen gefüllt werden soll, ist positioniert.
Wenn nächste oder übernächste Woche unsere Pflasterjungs wiederkommen, werden die sich über die Auftragserweiterung hoffentlich freuen.

admin

Stormy Island II

Hinter dem Haus meiner Eltern ist ein freies Feld und das auch noch Richtung Westen – Richtung Windseite. Wenn es dort windet, dann richtig. Es pfeift übers Feld, türmt im Winter Schneeberge in Höhe der Garage auf und hob früher sogar die Dachziegel, bei denen anfangs noch die Sturmklammern fehlten, vom Dach.
Seit letztem Wochenende weiß ich aber, dass auch wir auf Stormy Island II wohnen. Dass die leeren Mülltonnen umgeweht wurden, hat mich nicht sehr verwundert. Deshalb haben wir sie auch aus der Windbahn genommen und vor das Haus gestellt. Was mich jedoch überrascht hat, ist der weggewehte Anhänger. Dieser steht hinter der Garage – eigentlich. Inzwischen steht ein Rad in der Senke zwischen Weg und Abstellplatz, wo später noch Erde aufgefüllt und Rasen gesäht werden soll.

Eigentlich sollten heute die Fensterreiniger kommen. Dafür habe ich mir extra freigenommen. Aber leider ist einer von ihnen krank geworden, so dass der Termin auf nächsten Montag verschoben worde.

Unser Elektriker hat uns am Abend besucht. Endlich funktioniert die Beleuchtung in der Glaswand, momentan aber nur der untere Teil. Für oben benötigen wir noch ein bissel Zubehör. Sieht aber schon jetzt richtig cool aus. Mittels Fernbedienung können wir nun eine der 16 Farben auswählen oder die LEDs changieren lassen.

Lustig ist der Flash-Modus. Jetzt noch eine Disko-Kugel und Techno-Mucke und los geht der Rave. Leider mögen wir beide keinen Techno…
Wer gut aufpasst, wird feststellen, dass auf dem Bild unten rechts keine 16 Farben wechseln. Wir haben beim Fotografieren nur jeden zweiten Ton abgelichtet.

Vom LED-Fieber gepackt, stellten wir uns der Herausforderung, die Glasvitrinen im Wohnzimmer leer zu räumen, um auch dort die Beleuchtung anzubringen. Die angeklebten Spots flogen raus, die neuen wurden angebaut und verkabelt. Das Ergebnis seht ihr unten.

Glaswand mit apfelgrüner Beleuchtung
Glaswand - handmade Flash-Modus
Glasvitrinen beleuchtet

Die Badmöbellieferung ist gekommen. Leider haben wir noch nicht geschafft, Unterschrank und
Spiegelschrank anzubauen, da die LED-Montage etwas länger dauerte.
Im kleinen Bad fehlen nun nur noch die drei Glasböden für die Nische neben der Wanne und eine Einbautür über dem Trockner, damit die Waschmittel dort nicht so offen rumstehen.

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Schreib mal wieder…

Tim sagt, ich soll mal wieder was schreiben. Schließlich ist in den letzten Tagen durchaus was passiert.

Also, wollen wir mal überlegen:

- Der alte Glastisch samt Stühle ist endlich weg – Dank an Ebay.
- Die Firma, die unsere Papiertonne abholt, hat den nachträglichen Termin eingehalten, nachdem sie uns am Monatsanfang vergessen hat.
- Im Wohnzimmer steht der neue Schrank und ist auch schon eingeräumt – mit Schallplatten und der ein oder anderen Whisky-Flasche. Irgendwann gibt’s auch noch eine neue Couch, aber die alte ist noch gut und die Kleiderschränke für die Ankleide stehen definitiv weiter oben auf der Prio-Liste ;-)
Eventuell müssen wir uns bzgl. Schallverringerung noch etwas einfallen lassen. Gardinen möchten wir eigentlich nicht im Wohnzimmer, aber vielleicht ein Bärenfell vor dem Kamin, wenn endlich unsere Holzlieferung eintifft und wir wieder kokeln können.
- Die LEDs für die Glaswand sind angekommen, aber mangels Strom konnten wir diese noch nicht anschließen…
- Gestern wurden die beiden defekten Rollläden repariert und können nun endlich wieder genutzt werden. Vor allem im Schlafzimmer tat das Not, denn die Gardinen dort hängen eigentlich nur zur Deko und nicht zum Benutzen.
- Die Vorbesichtigung bzgl. der Reinigung unserer Fenster und Fensterrahmen fand statt. Ein Termin für die Reinigung selbst ist aber noch offen.
- Die eine Toilettenspülung im Erdgeschoss klemmt immer noch etwas. Ende der Woche soll Abhilfe erfolgen.
- Das Arbeitszimmer wurde aufgerüstet. Neben einem neuen Chefsessel gibt’s jetzt einen zweiten 30″-Monitor, wobei der erste noch zur Reparatur ist.
Eigentlich haben wir extra die Schreibtische Rücken an Rücken gestellt, damit wir uns sehen. Nun müssen wir uns aber doch wieder verrenken.
Der erste Bildbearbeitungsauftrag liegt schon vor, so dass ich die 2560×1600 Pixel bald richtig genießen kann.
- Im Schlafzimmer musste die Röhre endlich dem Flatscreen weichen. Die 40% von uns haben sich durchgesetzt und die 46″-Variante gekauft, womit die 60% von uns inzwischen sehr zufrieden sind! Gestern Abend kam eine Doku über Säugetiere in HD-Qualität. Dazu können wir nur sagen: geiles Bild!
Bevor wir mit unseren schicken Shutterbrillen endlich dem 3D-Erlebnis frönen können, muss allerdings noch der 3D-Blu-Ray-Player her. Darum kümmern wir uns am Wochenende.
- Die Telekom führt uns immer noch in deren beiden Systemen mit unterschiedlichen Rufnummern und schreibt irgendwelchen Quatsch auf die Rechnung, den wir gar nicht beauftragt haben.
- Die Post schafft es zwar nicht, Zeitschriften nachzusenden, dafür erreichte uns aber ein nachgesendetes Menü eines Pizzalieferservices.
- Unsere Anfang Januar bestellten Badmöbel für das kleine Bad haben uns leider noch nicht erreicht. Ebenso der bestellte Sessel für die Leseecke, aber den erwarten wir auch erst im März.
- Und last but not least die Info: der dritte Teil unseres Hausbaublogs in Buchform ist “erschienen”. Dieses Mal ein wenig dünner als die ersten beiden. Dafür wird der vierte Teil bestimmt wieder die vollen 96 Seiten füllen. Voraussichtlich wird es darin dann hauptsächlich um die Außenanlagen gehen. Den Cut haben wir mit dem Silvesterartikel gezogen, d.h. alles ab Januar diesen Jahres wandert in Band 4.
   

So, Tim hatte Recht. Es gab einiges zu berichten.
Bis bald…

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