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Sind Sie das KIA-Autohaus?

In den letzten Tagen häufen sich Anrufe, die uns aber gar nicht als Ziel haben. Gestern spielte ich mit einem Anrufer das schon oft geübte “Hallo, wer ist denn da?” – “Das müssen Sie doch wissen. Sie haben schließlich mich angerufen”-Spiel und eben fragte jemand “Sind Sie das KIA-Autohaus?” Bastian Sick lässt grüßen! Er schrieb einen Artikel über solche Anreden. Sein Beispiel war “Sind Sie die Kasse?”

Nein, wir sind kein Autohaus. Wir heißen auch nicht Leonhardt. Wir sind vermutlich eher das Opfer der zwei Systeme der Telekom, über die wir schon berichteten. Ich spekuliere mal, dass unsere Telefonnummer, die nur in dem System mit den Anschlüssen gebucht war/ist, inzwischen im Kundensystem einem anderen Kunden zugewiesen wurde. Mal schaun, wann sie uns die Nummer wieder weg nehmen und wir mal wieder neue bekommen?!

Die Klingel ist endlich in Betrieb! Zwei Monate nach Einzug können wir mit unserer Außenwelt in Kontakt treten bzw. unsere Außenwelt mit uns. D.h. wir müssen nicht mehr zur Post, um die Pakete abzuholen, die wir trotz zu Hause sein nicht direkt bekommen haben. Für kleine Pakete bevorzugen wir aber nach wie vor die Packstation. Schließlich sind wir beide berufstätig und zur Packstaiton kann man auch nachts und muss nicht anstehen.

Zurück zur Klingel: wenn jetzt also jemand den Knopf am Briefkasten drückt, klingeln unsere Telefone. Wenn wir rangehen, können wir über die Gegensprechanlage in Erfahrung bringen, wer vor der Pforte steht. Sobald der noch fehlende Trafo eingebaut ist, können wir dann auch noch den Türsummer betätigen und denjenigen bis zur Haustür vorlassen – im Großen und Ganzen also nichts Besonderes. So etwas haben sicherlich viele Haushalte. Ist aber trotzdem schön, wenn’s endlich funktioniert.

Die ruhigen Tage nach Silvester, die wir beide noch zu Hause verbringen, nutzen wir für verschiedene Sachen. U.a. landeten wir auch wieder einmal auf der Webseite des Bloggers, der ebenfalls mit unserer Baufirma gebaut hat: Grüße in den Speckgürtel!

Die letzten Berichte lassen uns etwas aufhorchen, denn dort gibt es ähnliche Probleme: die Heizung und die Rollläden. Bei uns halten auch zwei Rollläden Winterschlaf. Sie kommen nicht mehr aus ihren Kästen heraus. Der eine ist dummerweise der vom Schlafzimmer, so dass jetzt die Gardinen, die eigentlich nur zur Dekoration dienen sollten, zugezogen werden müssen. Ein weiterer hängt außerdem etwas schief.
Unsere Heizung läuft zum Glück und hat auch dem Weihnachsbesuch standgehalten.

Ein anderes Problem, welches wir haben, ist die fehlende Klingel. Hier soll eine Gegensprechanlage her, die von der Klingel und dem Mikro im Briefkasten direkt auf dem Telefon landet. Mangels Zeit unseres Elektrikers ist diese aber leider noch nicht eingebaut. Wir sind nun selbst am Beschaffen.
Das Dumme daran ist, dass unsere Pakete wieder zur Postfiliale gebracht werden, obwohl wir zu Hause sind und diese von dort abzuholen erfordert manchmal etwas mehr als vier Arme zum Tragen. So sind z.B. zwei kleine Sessel für das Gästezimmer dort gelandet, für deren Abholung wir den Hänger brauchten und auch die drei Pakete mit Wein von letzter Woche waren zu schwer zum Tragen…

Das erste Weihnachtsfest im eigenen Haus ist schon vorüber. Für uns war es auch das erste Weihnachtsfest in Berlin, obwohl es für Tim bereits das sechste und für mich sogar schon das zehnte ist, seit wir in Berlin wohnen.
Wir feierten in kleiner Runde mit Drei-Gänge-Menü und Kaminfeuer. Einige Geschenke lagen unter unserem ersten eigenen Weihnachtsbaum und für die Canasta-Siege wurde wie immer hart gekämpft – Männer gegen Frauen.
Für den Frühaufsteher unter uns hat Mutter Natur für ausreichend Beschäftigung in Form von morgendlichem Schneeschieben gesorgt. Am 25. drehten wir eine kleine Runde, um die Gegend zu erkunden und uns vom viel zu vielen Essen an der frischen Luft zu erholen.

Unser erster Weihnachtsbaum

Heute ist nun Silvester. In diesem Jahr feiern wir zu Hause, erstens weil wir ein bissel zu träge sind mit den unzuverlässigen S-Bahnen nach Mitte zu fahren und zweitens weil’s zu Hause doch am schönsten ist. Kamin an, Fondue auf den Tisch und ein paar Raketen und Fontänen für die Pyromanen hier im Haus gibt’s auch.

Letztes Jahr um diese Zeit waren wir auch hier und betrachteten unsere getane Arbeit: lauter Baumstumpen von gefällten Bäumen. In diesem Jahr steht nun schon unser Haus – was man in einem Jahr so alles schaffen kann!
Der Schnee aber ist geblieben…

2009: Silvester 2009
2010: Silvester 2010
2009: Bruchbude mit großen Fichten
2010: schickes Haus am Neujahrstag


Wir wünschen allen Lesern unseres Blogs einen guten Rutsch ins neue Jahr und danken allen am Bau Beteiligten dafür, dass wir heute in unserem schönen Haus feiern können!

Im nächsten Jahr wird es hier sporadisch weitergehen. Ab dem Frühling gibt’s sicherlich wieder einige Berichte mehr, schließlich müssen wir uns um unseren Garten kümmen. Also: schaut hin und wieder mal vorbei!

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Post vs. Telekom

Das wird ein kurzer Bericht. Die beiden, die früher einmal zusammengehörten, nehmen sich nichts!

Den Spaß, den wir mit der Telekom haben, erwähnten wir ja schon des Öfteren. Jetzt geht’s mit der Post weiter.
Heute erreichte uns ein Brief der c’t-Redaktion mit der Info, dass die Zeitschrift nicht zugestellt werden konnte. Warum fragten wir uns?! Schließlich haben wir einen Nachsendeantrag für ein Jahr beauftragt und alle möglichen Werbebriefe mit Adressaufkleber erreichen uns doch auch. Trotzdem war es in letzter Zeit spürbar leerer in unserem Briefkasten. Heute also die Auflösung: Zeitschriften werden trotz Nachsendeantrag nicht hinterhergeschickt. Also SOS-Anruf an ca. 10 Verlage bitte Adresse schnellstens ändern!

Im Gegensatz zur Post sind Zeitschriftenverlage eher serviceorientiert, soll heißen wir bekommen die verlorengegangenen Hefte erneut zugeschickt, dieses Mal an die neue Adresse!

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31

Während ich auf das Ende einiger Ebay-Auktionen warte, dachte ich, ich schreibe mal wieder was.

Zur Zeit haben unsere Tage eindeutig zu wenige Stunden und der Spruch “Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht, nimmst du die Nacht dazu.” passt leider auch nicht, denn irgendwann wollen wir auch mal schlafen!

Etwas treffender ist schlicht die Zahl “31″, die aus einer unserer Lieblingsfernsehserien stammt und sich aus 7 x 24 zusammensetzt – 7 Tage, je 24 Stunden. Pausen haben wir nämlich abgeschafft.

Neben der Arbeit basteln wir weiter im Haus. Neuer Frühsport ist Schnee wegräumen. Für den Gehweg haben wir zwar einen Winterdienst, aber Einfahrt und Wege auf dem Grundstück wollen befreit werden.
Bei der BSR waren wir auch hin und wieder und was noch brauchbar ist, verkaufen wir bei Ebay.

Da das Aquarium noch einige Zeit auf Scheiben, Wasser und Fische warten muss, wollen wir die Fensteraussparungen mit weißen Holzplatten zu machen, damit auch das etwas ordentlicher aussieht.
Im Eingangsbereich steht unser fast fertiges Schuhregal. Hier fehlen noch zwei Bretter und natürlich die Türen. Die Schuhe sind eingeräumt und weitere 11 Pappkartons entsorgt.

Der Weihnachtsbaum ist gekauft und trocknet in der Garage.
Die ersten Gardinen hängen, teilweise auch erst mal nur als Zwischenlösung bis die neuen genäht sind. Die Rollos fürs Arbeitszimmer sind bestellt und kommen hoffentlich bald, das Gleiche gilt für den Esstisch samt Bank und Stühlen.
Ein paar Bilder haben es auch schon an die Wände geschafft sowie einiges an Weihnachtsdeko in Küche und Wohnzimmer.

Mit der Telekom “amüsieren” wir uns auch noch. Tim hat es am Freitag nach drei Versuchen mit jeweils ca. 10 min Warteschlange und dann Rauswurf aufgegeben. Ich hatte etwas mehr Glück und einen scheinbar fähigen Mitarbeiter erwischt, der wirklich nett war. Wollen wir hoffen, dass wir unsere jetzigen Telefonnummern behalten dürfen. Die Telekom hat nämlich zwei Systeme: ein Kundensystem und eines für die Leitungen und wir haben in beiden unterschiedliche Nummern.
Aber es gibt auch etwas Positives: bei der Telekom bin ich 5 Jahre jünger. Das hat zwar dazu geführt, dass Tims Fragen nicht beantwortet wurden, weil er das Geburtsdatum seiner Frau nicht kannte (zumindest nicht das, was bei der Telekom eingetragen ist), aber ich find’s gut ;-)

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Nix mit Eis kratzen!

Es wird Winter in Berlin. Gestern und vorgestern hatte ich morgens noch Glück und musste nicht Eis kratzen. Aber bevor es noch kälter und schneereicher wird, haben wir heute die Garage aufgeräumt. Ein Teil kam wieder zur BSR, ein anderer zu Ebay und der Rest in den Geräteschuppen im Garten. Somit haben wir es geschafft: der Dicke passt in die Garage! Also nix mit Eis kratzen. Tor auf, Auto raus und alles schön auf Knopfdruck!

unser Auto hat es in die Garage geschafft
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Wenn zwei gleich ticken…

…dann passiert es hin und wieder, dass zwei Personen im gleichen Moment das Gleiche sagen. So geschehen heute morgen.
Der Postbote, den ich glücklicherweise durchs Fenster gesehen hatte, da unsere Klingel noch nicht geht,  brachte ein Paket von unserer Hausbaufirma. Oben auf stand “Vorsicht Glas”. Nach meinem kleinen Artikel über die Hausübergabe, den schönen Blumenstrauß und die fehlende Vase dachte ich, ich bekomme etwas verspätet (die Blumen sind inzwischen leider verwelkt) eine Blumenvase. Dem war aber nicht so.
In dem Paket waren ein paar nette Kleinigkeiten für einen gemütlichen Abend: etwas Holz für den Kamin, ein wohlduftender Käse und zwei Flaschen Wein. Als ich die erste Flasche aus der Packung angelte und wir beide quasi zeitgleich das Etikett sahen, kam es nun also zu dem zeit- und wortgleichen Ausspruch “oh, ein Barolo”. Wir mussten beide schmunzeln.
Gut getarnt unter einem persönlichen Anschreiben lag auch noch die Abschlussrechnung ;-)
Wir haben uns aber trotzdem über das Paket gefreut. Das mit der Rechnung war schließlich absehbar und da wir grad Baguette im Haus haben, werden die Sachen wohl bald verspeist und verbrannt werden.

Gestern besuchten uns die Glashandwerker erneut und brachten den Spiegel für das WC im EG mit, der sich von links nach rechts über die gesamte Wand erstreckt. Wir geben zu, dass wir uns diese Idee im Büro-WC unserer Hausbaufirma abgeguckt haben.
Für die Wand rechts des Spiegels habe ich gestern ein Bild bestellt mit einem Text von Horst Evers über jemanden, der sich mit Computern auskennt (”Jan”). Dafür musste einmal mehr mein Lieblingsprogramm GIMP herhalten, um einen schönen Hintergrund für den Text zu bauen. Das Ganze auf Aluminium gedruckt – wir sind gespannt, wie es wird.

Unsere Dusche haben wir gestern Abend eingeweiht. Es macht richtig Spaß, mit so viel realem und noch mehr scheinbaren Platz (wegen des Spiegels an der Wand) zu duschen.

Die Pflasterer setzen die nächste Stufe hinter dem Haus – da die Einfahrt bzw. der Bereich vor dem Haus etwas tiefer ist als die Terrasse einmal sein wird, weil wir hier die Höhe des Fußbodens im Haus aufgreifen, um ebenerdig aus dem Haus austreten zu können, haben wir zwei Stufen zum Ausgleich des Niveaus. Der Traufstreifen erhielt einen Knick, da er parallel zur Hauswand laufen soll und diese am “Erker” (ich finde “Erker” zwar immer noch unglücklich als Bezeichnung für unseren roten Anbau, aber eine bessere habe ich noch nicht gefunden) hinten etwas eingerückt ist.

Weg in den Garten, links Blockstufen zur Terrasse

Nur die Telekom kommt nicht in die Gänge. Inzwischen dürften wir ca. 30 Telefonnummern genannt bekommen haben, die sich regelmäßig wieder ändern.

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The story is going on

Es wird mal wieder Zeit für einen kleinen Bericht.

Am Sonntag, nachdem ich den vorigen Artikel geschrieben hatte, haben wir es uns gemütlich gemacht und den Kamin zum ersten Mal in Betrieb genommen. Dazu gab’s eine Flasche Sekt aus dem Kloster Helfta (sehr zu empfehlen!) und ein paar Runden Backgammon, von denen ich leider fast alle verloren habe.
Das Feuermachen hat sehr viel Spaß gemacht. Es knisterte schön. Als erstes mussten die dicken Holzscheite dran glauben, die wir in unserem Notfallkorb zum Rohbaufest geschenkt bekommen haben.

Endlich Kokeln!

Am Montag ging es schon wieder weiter mit Handwerkerbesuchen. Am Nachmittag war jemand von der Fa. Spartherm hier, da die Scheibe des Kamins nicht 100 prozentig gerade ist (fällt nur Tim auf). Nach einigen Justierversuchen musste der Kaminer wieder abziehen.
Anschließend kam auch gleich noch der Bezirksschornsteinfegermeister (deutsche Sprache, schöne Sprache!) und warf einen letzten Blick auf den Kamin. Passt alles. Freigabe und vermutlich auch eine weitere Rechnung folgen…

Wegen der Heizung hatten wir auch den ein oder anderen Termin. Heute wurde wieder einmal etwas getauscht. Mal schaun, ob’s läuft. Über’s Wochenende war alles ok, aber am Montagmorgen hieß es lauwarm Duschen (Super Einstieg in die Arbeitswoche!). Jetzt sieht es wieder gut aus – hoffentlich mal länger als drei Tage.

Gestern haben wir endlich den Treppenschutz entfernt. Die Antirutschlackierung ist super. Wir können gefahrlos in Socken hinauf und hinunter laufen. Treppe ausgepackt
Bereits letzte Woche Freitag wurden die Glastüren (Dusch- und WC-Abtrennung) in unserem Bad angebaut. Gestern war der Silikonspezialist wieder hier und hat die Fugen um den Spiegel herum gezogen, so dass unsere Dusche nun auch benutzbar ist.
Der 120 cm breite Spiegel in der Dusche ist wirklich cool! Die Dusche ist ohnehin schon 120 x 140 cm und mit dem Spiegel wirkt sie einfach riesig!
   

Heute wurde die eine mangelhafte Fliese in der Küche getauscht. Der Fliesenleger ging ursprünglich davon aus, dass es sich nur um eine Verschmutzung handelt, die er beseitigen kann. War leider nicht so.
Wieder ein offener Punkt erledigt.

Lob und Mecker an die Behörden:
Lob geht an das Einwohnermeldeamt – die Terminvergabe und -einhaltung ist hervorragend! Einfach im Internet Wunschtermin aussuchen, bestätigen und pünktlich da sein, 30 sec warten und nach zehn Minuten mit geänderten Ausweisen wieder raus.
Mecker geht an das Tiefbauamt – sowas Pingeliges ist nicht gerade toll! Wir hatten den ehemals betonierten Streifen (ca. 30 cm) vor unserem Zaun, der beim Abriss der alten Minimauer im Januar etwas beschädigt wurde, vom Zaunbauer wieder betonieren lassen (war ja vorher auch so). Aber das passt irgend jemandem nicht und nach einem unangemeldeten Besuch eines (vermutlich) Beamten ist der Beton nun wieder raus. Der Streifen wurde wunschgemäß mit Erde gefüllt, auf dass alle Hunde ihren Spaß haben. Ich hoffe, es kümmert sich dann auch jemand vom Tiefbauamt um die Pflege des Erdstreifens!
Die Mitarbeiter des Bauamtes scheinen auch Langeweile zu haben und in der Gegend rumzufahren. Die hatten zwar nichts zu bemängeln, fragten aber, ob wir das Haus schon nutzen. Sie hätten noch keine Meldung erhalten und wenn die Baubeginnmeldung so lange her ist, schaun sie halt auch mal nach. Was heißt denn bitte “lange her”??? Baubeginn war im April. Die Meldung ging kurz vorher raus. Normalerweise brauchen Behörden länger, so etwas überhaupt mitzukriegen…

Zum Abschluss noch etwas Schönes: Die Pflasterarbeiten sind für dieses Jahr fast abgeschlossen. Einfahrt und Wege sind fertig, die Kantensteine des Traufstreifens auch (Füllung fehlt noch) und der kleine Platz hinter der Garage, wo der Hänger zukünftig abgestellt werden wird, sieht auch gut aus. Die Terrasse wird wetterbedingt aufs Frühjahr verschoben.

Und noch ein Bild zum Abschluss: in der zukünftigen Leseecke steht bereits die Lampe. Regal, Sessel sowie Beistelltisch und vor allem die Bücher selbst fehlen noch.

Leseecke - noch ohne Bücher und Sessel

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Alltag

Inzwischen ist der Alltag eingekehrt. Morgens gibt’s wieder Eierkuchen zum Frühstück (für unsere Leser aus Westdeutschland: Eierkuchen=Pfannkuchen und Pfannkuchen=Berliner, aber wer sagt in Berlin schon Berliner zu Pfannkuchen?!), die ersten Waschmaschinenrunden sind gelaufen und nun wartet das Bügelbrett.

Der ein oder andere Handwerker ist immer noch da. So wurde z.B. auch am Freitag wieder an der Heizung gebastelt. Seitdem läuft sie. Wollen wir hoffen, dass es so bleibt.

Die letzten Kartons sind ins Haus getragen worden und warten darauf, geleert zu werden. Die Bohrmaschine wartet ebenfalls auf ihren heutigen Einsatz.
Ach ist das schön im eigenen Haus, da kann man Krach machen, wann man will ;-)

An der Mauer neben der Einfahrt ist die Grundierung für den Putz aufgetragen. Nun hoffen wir, dass das Wetter noch eine Weile so bleibt wie heute. Ansonsten wird erst im Frühjahr verputzt.

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